<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6460855143902182061</id><updated>2011-07-30T20:28:42.021-07:00</updated><category term='New York'/><title type='text'>boris @ canada</title><subtitle type='html'>Ich nehme Euch mit auf meine Reise an die Ostküste Kanadas!</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://borisincanada.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://borisincanada.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Boris Goncharov</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18368789733564051229</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>17</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6460855143902182061.post-701801878892638046</id><published>2009-12-30T05:42:00.000-08:00</published><updated>2009-12-30T05:42:15.543-08:00</updated><title type='text'>It's time to say Goodbye...</title><content type='html'>&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Lp7rZEKClk4&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x006699&amp;amp;color2=0x54abd6"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Lp7rZEKClk4&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x006699&amp;amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich beginne meinen Post heute mit diesem wunderschönen Song, denn es ist nun an der Zeit "Goodbye" zu sagen. Goodbye zu Halifax, Goodbye zu Canada, Goodbye zu der wunderschönen und unvergesslichen Zeit! ... aber bevor ich nun endgültig Goodbye sage, möchte ich das nachholen, was ich in den letzten Wochen versäumt habe - die Blogpflege!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten drei Dezemberwochen waren weniger aufregend, im Sinne von Reisen und Abenteuer. Diese Wochen standen voll und ganz unter der akademischen Flage. Ich war der Captain (Jack?) meines Semesterbootes und steuerte mit Volldampf auf den 18. Dezember zu. An diesem Tag standen zwei wichtige und letzte Exams an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte insgesamt drei Kurse an der SMU - bei zwei Kursen musste ich Final Exams schreiben; bei dem dritten Kurs kam es auf die Lesitungen der Assigments, Online-Discussions und Papers an. Über den Lernaufwand an kanadischen Unis habe ich bereits in vorangegangen Posts gesprochen. Für das Final Exam des Management-Kurses solte ich 280 Seiten eines 120$-teuren Buches + 60 Seiten Hand-out durchlesen, am besten natürlich einprägen! Zum Glück standen Zusammenfassungen der einzelnen Kapitel online zur Verfügung, sodass ich mich NUR auf 120 Seiten Business-English konzentrieren konnte! Der zweite Kurs war Finance-Kurs, dementsprechend ein Finanzmathe-Kurs...Finanzen ist etwas tolles und interesantes, aber wenn es zum Matheteil kommt, geht meine Begeisterung zu Finanzthemen gegen " (-)unendlich"! Nicht desto trotz musste ich durch den English-Finanz-Mathe-beim-chinesischen-Prof-Dschungel durch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genau aus den obenbeschriebenen Gründen waren meine Reise- und Fun Aktivitäten vor dem 18.12 eingeschränkt. Am 15. Dezember bekam ich einen wichtigen Besuch aus Deutschland - mein Dad hat mich besucht!:) Ich habe ihn von Boston mit dem Auto abgeholt (28 Stunden im Auto innerhalb von 2 Tagen!). Wir haben eine schöne Zeit in Halifax und Umgebung verbracht. Danach gings nach für 5 Tage nach New York. Man kann nicht oft genug in New York sein, ohne dass die Kinnlade herunter fällt - die Stadt ist der Wahnsinn. &lt;a href="http://borisincanada.blogspot.com/2009/09/new-york.html"&gt;HIER&lt;/a&gt; könnt ihr nochmals über meinen ersten NY-Besuch durchlesen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin nun seit zwei Tagen in Deutschland. Ich kanns immer noch nicht glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist. Meine innere Uhr läuft immer noch 5 Stunden rückwärts. Ich werde wohl eine gewisse Zeit brauchen, um die Erlebnisse zu sortieren und zu verarbeiten, bevor ich ein Resumee über meine Zeit in Kanada machen kann. Bis dahin bleibt mir nur noch "Goodbye Canada!" zu sagen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche allen einen schmerzfreien und guten Rutsch ins Jahr 2010! Lasst alle Problemchen und Sorgen im alten Jahr und freut euch auf neue Herausforderungen im neuen Jahr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euer&lt;br /&gt;Boris&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Das Resumee folgt in Kürze...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6460855143902182061-701801878892638046?l=borisincanada.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/701801878892638046'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/701801878892638046'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://borisincanada.blogspot.com/2009/12/its-time-to-say-goodbye.html' title='It&apos;s time to say Goodbye...'/><author><name>Boris Goncharov</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18368789733564051229</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6460855143902182061.post-8530290205386528138</id><published>2009-11-26T16:23:00.000-08:00</published><updated>2009-11-27T12:32:52.160-08:00</updated><title type='text'>"Est-ce que tu parles angalais?" oder Montreal-Ottawa-Quebec City in 5 Tagen</title><content type='html'>Französisch oder Englisch? Was ist eigentlich die offizielle Sprache in Kanada? Die Antwort ist simple: Kanada hat zwei offizielle Sprachen und je nachdem in welcher Provinz Kanadas man sich befindet,&amp;nbsp; läuft die Bestellung des Double Cheesburgers bei McDonalds entweder auf Francais oder auf (bereits gewohntem) English. Eine dieser französischsprachigen Provinzen ist QUEBEC.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Sw8k1nbnhYI/AAAAAAAABy4/eFzRe8hxAUc/s1600/DSC02734.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Sw8k1nbnhYI/AAAAAAAABy4/eFzRe8hxAUc/s320/DSC02734.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Letzte Woche gings auf nach Quebec, zunächst nach Montreal und dann nach Quebec City. Zumindest war es der Plan. Mit 6 weitern Mit-Internationals gings in einem Dodge Grand Caravan am Mittwochabend in Richtung Montreal. Nach einer langen Nacht im Auto kamen wir am nächsten Morgen, im zunächst vernebelten, Montreal an. Schnell im Hostel eingecheckt, Auto geparkt und auf zum Sightseeing. Die erste Tageshälfte stand im Zeichen der Kultur. Mit einem Stadtplan und meiner Digitalkamera bewaffnet, gings zu Fuß zum Old Town von Montreal. Eine schöne Altstadt, mit einer wunderschönen Basilika von Notre Dame (alle, die in Paris waren - haben dort das Original gesehen!). Montreal ist übrigens die ZWEITgrößte französischsprachige Stadt der Welt, was mir bereits am ersten Tag aufgefallen ist. Die Kommunikation zwischen mir und einem Pärchen in der Altstadt verlief alles andere als positiv, zumindest für mich. Nach meinen 3 Jahren Schulfranzösisch und einstudierten Chansons von Joe Dassin, rutschte mir dieser Satz in einem sauberen Französisch (zumindest für meine Ohren) über die Lippen: "Est-ce que tu parles angalais?". Worauf der Mann in einem sauberen Ostküsten-English erwiderte :"Not at all!". Wir beide lächelten uns an und wünschten einander einen schönen Tag - ich auf anglais, er auf francais. Herzlich Willkommen in Quebec!:)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Sw8jJtxWBcI/AAAAAAAAByw/dcjM502wFcU/s1600/DSC02755.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Sw8jJtxWBcI/AAAAAAAAByw/dcjM502wFcU/s200/DSC02755.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Der erste Tag in Montreal war sehr schön, wir sahen die Altstadt, machten Rast in Chinatown (mit der Größe von New Yorks Chinatown nicht zu vergleichen), wanderten über die 5th Avenue von Montreal, vorbei an riesigen Wolkenkratzern. Montreal hat eine schöne Mischung zwischen moderner und historischer Architektur. Montreal hat übrigens die größte (gefüllte) Eichhörnchendichte in Kanada, an jeder Ecke laufen die kleinen Wunderknaben einem über den Weg. Ein Aufruf an alle Nuss-Spender, bitte meldet euch bei Montreals Eichhörnchen-Spendenorganisation! Auf das Foto links bin ich besonders stolz. Am Nachmittag fanden wir durch Zufall eine Indoor-Skate Anlage, versteckt in einem großen Officegebäude. Ein wunderschöner Skateplatz für Jung und Alt. Wir ließen uns die Möglichkeit nicht nehmen, zogen die Schlittschuhe an und ab aufs Eis. Plötzlich von links "flog" ein älterer Herr an mir vorbei, er machte Drehungen, Schrauben und andere akrobatische Manöver. Der Gute ist 77 Jahre alt und hat mit 65 angefangen Schlittschuhe zu fahren. Diese Information habe ich von ihm, denn neben einem guten Schlittschuhläufer ist er auch ein guter Gesprächspartner; insbesondere im Umgang mit dem weiblichen Geschlecht - der Mann hats echt geschafft! (schaut Euch mal die &lt;a href="http://picasaweb.google.com/goncharov777/MontrealOttawaQuebec#5408585913831386322"&gt;Videos&lt;/a&gt; an).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem ersten langen und harten Montreal-Tag gings abends zum Mexican Dinner und zurück zum Hostel. Die Mädels aus unserer Gruppe haben aufmerksam den Wetterbericht für den nächsten Tag verfolgt und herausgefunden, dass am nächsten Morgen Regen auf uns wartet. Da wir aber auf den Regen nicht gewartet haben - kam eine spontane und im nachhinein geniale Idee - ein Tagestrip nach Ottawa. Die Hauptstadt Kanadas ist nur 2 Autostunden von Montreal entfernt! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Sw8qXiFqhmI/AAAAAAAAB0U/IOndjDRyVZ8/s1600/DSC02846.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Sw8qXiFqhmI/AAAAAAAAB0U/IOndjDRyVZ8/s200/DSC02846.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Sw8tRMsaMdI/AAAAAAAAB0c/LaC-9pJooyA/s1600/DSC02947.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Sw8tRMsaMdI/AAAAAAAAB0c/LaC-9pJooyA/s200/DSC02947.jpg" width="161" /&gt;&lt;/a&gt;Nächster Morgen: wir in veregnetem Ottawa, vor dem Parlamental Buildung - GEIL! Ottawa ist DIE Hauptstadt Kanadas, alleine aus diesem Grund ist diese Stadt etwas besonderes, aber Ottawa bietet auch optisch viel für das Auge! Um vorzugreifen - ich finde Ottawa interessanter und schöner, als Montreal (nicht nur, weil die Ottawa-ner English sprechen)! Wir hatten 6 Stunden für Ottawa eingeplant, da wir noch Abends in Montreal ein Paar Proggrammpunkte abarbeiten wollten. In Ottawa ist der Sitz des kanadischen Parlaments, ein wunderschönes und imposantes Gebäude! In der Nähe des Parlaments kann man ein paar "unbedeutende" Einrichtungen, wie den Supreme Court (=Bundesverfassungsgericht), Bank of Canada (=Nationalbank), National Library, u.v.m. Die National Library und Bank of Canada habe ich mir nicht nehmen lassen. Im "Bank of Canada" Gebäude befindet sich das "Currency Museum", dem ich jedem ans Herz legen würde. Der Eintritt ist frei (was schon mal sehr gut ist) und man bekommt einen sehr interessanten Blick hinter die Kulissen der kanadischen und auch der internationalen Währung. Vom ersten kanadischen Dollar, bis hin zu modernen Sammlermünzen kann mich hier alles unter die Lupe nehmen. Das nächste persönlche Highlight in Ottawa war das "Royal Canadian Mint". Hinter den Toren dieses Gebäudes werden täglich Millionen, ich würde sagen, Milliarden von kanadischen Dollarn gedruckt. Es ist die Bundesdruckerei Kanadas - wir haben leider die Besichtigungstour verpasst. Allerdings gabs im Druckerei-eigenem Shop eine nette Begegnung mit einem 12.5kg-Goldbarren in Wert von 450.000 CAD. Fotos waren leider verboten - ein 2.10m Mann sorgte dafür, dass auch niemand auf diese Idee kommt! Wir sahen die National Gallery, vor der eine riesige Metallspinne (eins der Symbole Ottawas) steht. Abends gings durch den Feierabendverkehr zurück nach Montreal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://ecmarchitect.com/gallery/d/81-1/olympic_tower_sm.jpeg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://ecmarchitect.com/gallery/d/81-1/olympic_tower_sm.jpeg" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Sw8x-H-127I/AAAAAAAAB0w/lfuQyFSSsm0/s1600/DSC03012.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Sw8x-H-127I/AAAAAAAAB0w/lfuQyFSSsm0/s200/DSC03012.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;Am dritten Tag, in Montreal, gings zunächst zum Olympiagelände, mit dem berühmten Olympic Tower. 1976 - war das Jahr, in dem Montreal die olympischen Spiele ausgetragen hat. Geblieben sind nur noch die Erinnerungen und ein großer Olympiapark. Der Olympic Tower ist übrigens das größte "schiefe" Gebäude der Welt, mit einem Neigungswinkel von 45° - im Vergleich daazu der schiefe Turm von Pisa ist 5°-schief! Vom Olympic Tower geniesst man und Frau einen weiten Blick auf Montreal, wenn man Adleraugen hat (was auf mich mit Sicherheit nicht zutrifft), kann man vom Olympic Tower die USA sehen. Ich habe mich eher auf Montreal Skyline konzentriert und habe diesen Ausblick sehr genossen! Im Olympiapark befindet sich außerdem das/der Biodome. Es ist eine Mischung zwischen Museum-Zoo-Garten. Man läuft durch vier Klimazonen, tropische Hitze, Regenwald, Antarktis und sieht Papageien, Äffchen, Aligatoren, Penguine, Fische und andere seltene Tiere. Eine sehr schöne Geschichte, insbesondere Kinder und alle, die sich als solche fühlen, finden hier ihren Spaß!&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Sw8xdwajQ5I/AAAAAAAAB0o/sSKUsLVw16o/s1600/DSC03062.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Sw8xdwajQ5I/AAAAAAAAB0o/sSKUsLVw16o/s200/DSC03062.JPG" width="239" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Nach dem tierischen Morgen, gings zum Mont Royal Park - dem Central Park von Montreal. Von dort geniesst man den besten Blick auf Montreal, wenn man meinem Reiseführer glaubt. An dieser Stelle, vielen Dank an den Herausgeber des Reiseführers, es ist echt der beste Punkt in Montreal und ein must-to-see! &lt;br /&gt;Nach der Frischluft Montreals, gings in die Underground City. Es ist die GRÖSSTE unterirdische Stadt der Welt! Wenn ich mich nicht irre - 30km lang. Es ist eine Art Mega-Mall, mit hunderten von Restaurants, Bars, Geschäften, Clubs, etc. Eine coole Sache die Underground-City, aber irgendwie nichts für mich. Ich möchte jederzeit nach oben schauen können und den Himmel sehen, wahrscheinlich habe ich nach meinen vielen Outdoor-Trips in Kanada von den Großcitys und vor allem von Underground-citys "entfernt"! Am selben Abend gings von Montreal City nach Quebec City (Fahrtzeit 3 Stunden). Irgendwie benutze ich das Wort "City" zu oft...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Bon jour, Quebec!" - waren meine ersten Worte am nächsten und letzten Tag unserer Reise. Quebec City ist eine kleine Stadt, zumindest im Vergleich zu den beiden zuletztbesuchten Städten. Eine Stadt, wie aus dem Märchenbuch. Eine Altstadt, die das Wort "Alt" mehr als verdient. Quebec City ist eine wunderschöne, französische Stadt, mit einer außergewöhnlichen Altstadt, einer Citadel (wie in Halfax). An jeder Ecke in der Altstadt stehen Kanonen, die an die Militärgeschichte der Stadt erinnern. Es gibt viel über Quebec City zu berichten, im Nachhinein steht Quebec auf Nummer 2 meiner persönlichen Favoriten Liste, nach Ottawa und vor Montreal. Schaut Euch einfach mal die Fotos in meiner &lt;a href="http://picasaweb.google.com/goncharov777/MontrealOttawaQuebec#"&gt;Picasa-Gallery&lt;/a&gt; an!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar Worte zu meinem Leben in Halifax: es läuft!!!:) Im Ernst, viel Bewegung ist hier nicht - die akademische Laufbahn an der Saint Marys University neigt sich dem Ende zu. Am 18. Dezember schreibe ich die letzten beiden Exams, bis 22:00 Uhr, schrecklich! Bei uns regnets schon den dritten Tag in Folge, ich glaube die sonnigen Tage in Halifax sind vorbei!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche allen eine schöne Adventszeit und viel Geduld bei der Weihnachtsgeschenkesuche!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Greets from Hali&lt;br /&gt;Boris&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6460855143902182061-8530290205386528138?l=borisincanada.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/8530290205386528138'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/8530290205386528138'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://borisincanada.blogspot.com/2009/11/est-ce-que-tu-parles-francais.html' title='&quot;Est-ce que tu parles angalais?&quot; oder Montreal-Ottawa-Quebec City in 5 Tagen'/><author><name>Boris Goncharov</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18368789733564051229</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Sw8k1nbnhYI/AAAAAAAABy4/eFzRe8hxAUc/s72-c/DSC02734.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6460855143902182061.post-8963835431955787472</id><published>2009-11-12T08:05:00.000-08:00</published><updated>2009-11-12T12:47:18.719-08:00</updated><title type='text'>In Flanders fields the poppies blow</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;a href="http://www.chilliwack.com/main/pageimages/1305/Remembrance%202006.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="191" src="http://www.chilliwack.com/main/pageimages/1305/Remembrance%202006.jpg" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;i&gt;In Flanders fields the poppies blow&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Between the crosses, row on row&lt;/i&gt;,&lt;br /&gt;&lt;i&gt;That mark our place; and in the sky&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;The larks, still bravely singing, fly&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Scarce heard amid the guns below&lt;/i&gt;.&lt;/span&gt;    &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;i&gt;We are the Dead. Short days ago&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;We lived, felt dawn, saw sunset glow&lt;/i&gt;,&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Loved, and were loved, and now we lie&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;In Flanders fields&lt;/i&gt;.&lt;/span&gt;   &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;i&gt;Take up our quarrel with the foe&lt;/i&gt;:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;i&gt;To you from failing hands we throw&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;i&gt;The torch; be yours to hold it high&lt;/i&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;i&gt;If ye break faith with us who die&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;i&gt;We shall not sleep, though poppies grow&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;i&gt;In Flanders fields&lt;/i&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Eine ganze Nation schweigt, trauert und erinnert sich an diesem November 11. Es ist Remembrance Day, der Tag an dem Kanadier um die gefallen Soldaten im ersten und zweiten Weltkrieg trauert. Das oben zitierte Gedicht ist ist eines der bekanntesten englischsprachigen Gedichte über den Ersten Weltkrieg und wird am 11. November in unterschiedlichen Interpretationen gesungen und zitiert.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Svxi1Ptf8xI/AAAAAAAABNo/5zzazCKFU9s/s1600-h/DSC02223.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Svxi1Ptf8xI/AAAAAAAABNo/5zzazCKFU9s/s200/DSC02223.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Was mich an diesem Remembrance Day fasziniert hat - sind zwei Tatsachen. Zum einen tragen Kanadier, sowohl Jung wie Alt, ein paar Wochen vor diesem Trauertag "Poppies", zu Deutsch Mohnblumen. In jedem Geschäft kann man so ein Plastik-"Poppie" gegen eine geringe Spende erwerben. Diese Poppies werden an der Kleidung befestigt und symbolisieren Respekt und Mitgefühl für die gefallen kanadischen Soldaten in World War I + II. Was mich mehr beeindruckt hat, als die Symbolik dieser "Puppies" - ist die Einstellung der Kanadier zum Remembrance Day. Die Attribute, wie Gedenken und Respekt sind ein großer Bestandteil der kanadischen Mentalität. Zumindest ist es meine (subjektive) Wahrnehmung, dass die Kanadier eine gesunde Mischung zwischen Nationalstolz und Patriotism besitzen. Kanadische Flagen an den Häusern, Autos, öffentlichen Einrichtungen uns sogar an Lebensmittelverpackungen erinnern, dass man in Kanada ist. Die Leute hier sind stolz auf ihr Land und sie haben alle Gründe dafür stolz zu sein. Dieser Stolz wird an Tagen wie 11. November besonders sichtbar. Hier in Halifax gab es gestern mindestens drei "Ceremonies", also Gedenkveranstaltungen. Es gab keine Militärparaden und kein Geschosse von Militärschiffen (zumindest habe ich keine gehört) - die Ceremonies sind eher Familienveranstaltungen, mit Kinderspielen, Kriegsfilmvorführungen, Ausstellungen zum Thema "World War II" oder kirchlichen Gottesdiensten. Ein wichtiger Tag hier in Kanada - ein respektvoller Tag!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischen Remberance Day und Learning Day liegen nur ein paar Stunden. Der heutige Tag steht im Zeichen der Bildung (zumindest für mich). Ich schreibe morgen einen Midtermexam in "Financial Institutions" nach, weil ich am ersten Termin aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnte. Die Profs sind hier diesbezüglich sehr fair und umgänglich. Eine Terminverschiebung ist kein Thema - man geht zum jeweiligen Prof hin, erklärt den Grund für das Fehlen und bekommt einen neuen Nachschreibetermin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvxrI6KvKxI/AAAAAAAABNw/k6pmnErRD_o/s1600-h/DSC02245.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvxrI6KvKxI/AAAAAAAABNw/k6pmnErRD_o/s200/DSC02245.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Svxr9zaXR-I/AAAAAAAABN4/TsRK4jwT46M/s1600-h/DSC02355.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Svxr9zaXR-I/AAAAAAAABN4/TsRK4jwT46M/s200/DSC02355.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;Das letzte Wochenende stand im Zeichen des Gleichgewichts. Auf meiner Trip-Checkliste waren noch zwei Ziele in Nova Scotia offen: Balancing Rock (St. Marys Bay an der Westküste von NS) und Kejimkujik Nationalpark. Balancing Rock ist die Perfektion des Gleichgewichts und ein Naturphänomen, der seines Gleichen sucht! Es handelt sich um einen riesigen Felsen, der auf einer schmallen Kante im 90° Winkel balanciert. Dieses "Steinchen" steht an dieser Stelle bereits seit 200.000.000 Jahren und hat auch nicht vor sich von der Stelle zu rühren. Auch mein Kung-Fu-Move hat den Rock nicht besonders beeindruckt! Ich würde jedem empfehlen den Balancing Rock zu besuchen. Man muss es mit den eigenen Augen sehen, um zu glauben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Svxu-Q2sdbI/AAAAAAAABOA/v_bmd6G0udM/s1600-h/DSC02468.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Svxu-Q2sdbI/AAAAAAAABOA/v_bmd6G0udM/s200/DSC02468.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvxvUT4LtbI/AAAAAAAABOI/T1Q3tR3KFaI/s1600-h/DSC02483.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvxvUT4LtbI/AAAAAAAABOI/T1Q3tR3KFaI/s200/DSC02483.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Nach dem Gleichgewichts-Spektakel gings in Richtung des ehemaligen Indianerresrvoirs, dem heutigen Kejimkujik-Nationalpark. Ein wunderschöner Nationalpark, mit vielen Trails zum Hiking, Biking...mit wunderschönen Wasserfällen und Seen zu Kayaking. Der ganze Park, wie alle anderen Nationalparks, steht unter Naturschutz. Wir hatten das große Glück zwei Hirsche von der Nähe zu beobachten. Das verliebte Hirschpärchen sah mein Auto und flüchtete in den Wald. Ich habe mir die Gelegenheit nicht nehmen lassen und habe, wie ein Paparazzi, das Auto am Waldrand abgestellt, meine Digicam geschnappt und hinterher. Dieses verliebte Hirschpärchen von ganz nah und außerhalb von Zoo-Mauern zu beobachten - war ein atemberaubendes Spektakel. Das Paparazzi-Video lade ich später hoch. Nach den Hirschen ist mir ein süßes Stachelschweinchen fst vor die Räder gelaufen. Der Gute rennt schneller als ich, darum musste ich mich ziemlich beeilen, um ihn vor meine Linse zu bekommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit den Bildern von Kejimkujik Nationalpark beende ich meinen Post für heute und widme mich den wichtigen Sachen des Lebens - dem Lernen (ein bisschen Ironie steckt im letzten Satz schon!:) )&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Greets from Hali&lt;br /&gt;Boris&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Svxyytq_LWI/AAAAAAAABOQ/ORNLKxq7zOk/s1600-h/DSC02421.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="228" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Svxyytq_LWI/AAAAAAAABOQ/ORNLKxq7zOk/s320/DSC02421.JPG" width="307" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvxzB9ttPhI/AAAAAAAABOY/Bg4Ky3lcCDM/s1600-h/DSC02440.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvxzB9ttPhI/AAAAAAAABOY/Bg4Ky3lcCDM/s320/DSC02440.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Svxz9isOITI/AAAAAAAABOg/kqxq8GThxJY/s1600-h/DSC02446.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Svxz9isOITI/AAAAAAAABOg/kqxq8GThxJY/s320/DSC02446.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6460855143902182061-8963835431955787472?l=borisincanada.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/8963835431955787472'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/8963835431955787472'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://borisincanada.blogspot.com/2009/11/in-flanders-fields-poppies-blow.html' title='In Flanders fields the poppies blow'/><author><name>Boris Goncharov</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18368789733564051229</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Svxi1Ptf8xI/AAAAAAAABNo/5zzazCKFU9s/s72-c/DSC02223.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6460855143902182061.post-3006904770759297886</id><published>2009-11-03T16:32:00.000-08:00</published><updated>2009-12-07T15:00:36.942-08:00</updated><title type='text'>Better late, than never - die letzten Wochen des Boris G.</title><content type='html'>Besser spät, als nie! Genau das habe ich mir auch gedacht und melde mich, nach langer Blog-Abwesendheit zurück! Auf die Gründe meiner "Abwesenheit" werde ich in diesem Post eingehen!:)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvDXojQEpXI/AAAAAAAABLg/QycMxXMTLRE/s1600-h/DSC01729.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvDXojQEpXI/AAAAAAAABLg/QycMxXMTLRE/s320/DSC01729.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;In den letzten Wochen kam bei mir richtig Bewegung rein...sowohl physische, wie auch psychische! Ich beginne mal mit der ersten. Vor ein paar Wochen, Anfang Oktober, stand ein Trip-Highlight auf dem Programm: Cape Breton Islands. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt für den Besuch von Cape Breton, als Oktober. Oktober ist DER Monat des Indian Summers. Warum diese Jahreszeit als "Indian Summer" bezeichnet wird - kann ich Euch hundertprozentig nicht beantworten, aber eins kann ich zweihundertprozentig sagen - es ist ein ATEMBERAUBENDES Farbenspiel der Natur. Die Farben der Blätter gehen von grün, über gelb, orange bis hin zu dunkelrot. Solche Fülle and Intensität an Farben erhält man nur hier in Kanada (Ehrenwort)! Cape Breton ist berühmt für den Cabot Trail, eine der schönsten Küstenstrassen der Welt. Über enge, kurvige Straßen umrundet man die Insel. Zwischendurch wird ausgestiegen. gestaunt, geschossen - natürlich nur aus der Digitalkamera und wieder weiter gefahren! Das haben wir auch gemacht! Wir - 3 Mädels und meiner einer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvDYHYAn-JI/AAAAAAAABLo/IWlyQFkUwuk/s1600-h/PA095684.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Wir verbrachten 3 wunderschöne Tage auf der Insel. Das Highlight des Cape Breton Trips war die Offroad-Piste, die ich den Mädels und mir antat! Mit unserem 4x4 Ford Explorer Jeep gings mitten durch den Wald. Man stelle sich vor: ein schmaller Weg aus Steinen und Felsen mit kleineren und größeren Fützen, links und rechts Birken, Ahornbäume, Tannen...man hört kleinere und größere Tierchen, man fährt vorbei an Wasserfällen und kleinen Bergflüssen, völlige Stille und Entspannung...ja ich würde sagen - ein Hauch der Romantik ist in der Luft!:) An einer wunderschönen kleinen Brücke gabs den verdienten Lunch...alles schien, wie im Märchen! ... bis wir, nach geschätzten 2 Stunden Offroad unten im Tal an einer Tanke angekommen sind.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvDYHYAn-JI/AAAAAAAABLo/IWlyQFkUwuk/s1600-h/PA095684.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvDYHYAn-JI/AAAAAAAABLo/IWlyQFkUwuk/s320/PA095684.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz und schmerzlos: nach unserem Zwischenstopp im Wald hat einer oder eine vergessen den Kofferraum des Jeeps zu schließen und alle Taschen der Mädels, samt Geld, Ausweise und Sachen waren WEG! Die größte Tragödie war aber eine Tasche mit den Schuhen eines der Mädels! Das lustigste an der Geschichte (zumindest für mich) war, dass mein Rucksack brav im Kofferraum lag!:) Es ging wieder auf den Berg hoch - aber es war weit und breit nichts von den Taschen zu sehen! Ich verlürze diese Geschichte - beim Rückwärtswenden im Tal auf einem der Grundstück sind die Taschen rausgeflogen. Ein netter kanadischer Opa hat sie ins Haus getragen und durch einen Zufall haben wir ihn auf dem Rückweg getroffen.&lt;br /&gt;Der Abend war gerettet - die Schuhe waren wieder da! Ich kann lange über die Höfflichkeit der Kanadier berichten - es war eine der Situationen, wo sich die Höfflichkeit und Hilfsbereitschaft der kanadischen Bevölkerung einmal mehr gezeigt hat. Der gute Großvarter spazierte über eine Stunde quer durch die Landstrasse in der Hoffnung, dass wir zurückkehren und nach den Taschen suchen! Dieser Opa ist übrigens ein ehemaliger Eleltrospzialist, arbeitete in New York und sendet jeden Abend von seiner heimischen Radioanlage Messages nach Deutschland - wirklich wahr!... Die Welt ist klein auf Cape Breton:)&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvDYk21o0zI/AAAAAAAABLw/eSGsoO6MEhk/s1600-h/DSC01766.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvDYk21o0zI/AAAAAAAABLw/eSGsoO6MEhk/s320/DSC01766.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wie gesagt, ich könnte stundenlang über Cape Breton berichten - wer mehr wissen möchte über dieses wunderschöne Fleck der Erde, der fühle sich frei mich anzuschreiben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvDZAWCCpVI/AAAAAAAABL4/x7FUvsGWNGE/s1600-h/DSC02123.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvDZAWCCpVI/AAAAAAAABL4/x7FUvsGWNGE/s320/DSC02123.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;Weitere Trips in den letzten Tagen: Tagestrip nach Luneburg, ein kleines süsses Städtchen in Nova Scotia, eine Fahrstunde von Halifax entfernt. Zwei Fakten&amp;nbsp; über Luneburg sind von Interesse: es war die erste deutsche Siedlung in Nova Scotia (ich glaub sogar in Kanada) und im "Hafen" steht das berühmteste Schiff in der Geschichte von Nova Scotia... die "Blue Nose". Als wir da waren - waren sowohl deutsche Siedler, wie auch die "Blue Nose" nicht zu sehen. Die Siedler sind wahrscheinlich bei dem Regenwetter zu Hause geblieben und das Schiff ist zu dieser Jahreszeit irgendwo indoor versteckt, zumindest war es die Auskunft einer netten Dame im Suvenir-Shop! Auf dem Rückweg von Luneburg gings über die Lighthouse Route, die südliche Küstenstrasse von Nova Scotia zurück nach Hali-Hali. Wir haben ein paar kleinere Fischerdörfchen, wie Mahone Bay mitgenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvDZOPxkcqI/AAAAAAAABMA/9RC26csdkAk/s1600-h/DSCF0034.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvDZOPxkcqI/AAAAAAAABMA/9RC26csdkAk/s320/DSCF0034.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Lieblingstrip war Fundy National Park, samt Hopewell Rocks. Die Geschichte befindet sich in einer Nachbarprovinz von Nova Scotia, in New Brunswick, 4 Autostunden von Halifax. Es ist nach NS und PEI für mich die dritte Provinz, die ich besuchte. Und ich kann Euch sagen - ich habe mich verliebt! Ja, es ist wahr...Fundy NP ist mehr als ein Trip Wert. Vorallem die Hopewell Rocks sind ein atemberaubendes Naturschauspiel. Schüler der 5./6. Klasse lernen im Geographieunterricht über Ebe und Flut - hier kann man es LIVE erleben. Wo nachtsüber das Wasser des Bay of Fundy die Felsen verdeckt, kann man tagsüber spazieren und die wunderschönen Rocks bewundern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Hier, wenn das Wasser da ist&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://thomonthenet.com/Maritimes2002/123a.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://thomonthenet.com/Maritimes2002/123a.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Hier, wenn das Wasser weg ist &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.thefamilytravelfiles.com/images/articles/166FredricktonHopewellRocksLow.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="242" src="http://www.thefamilytravelfiles.com/images/articles/166FredricktonHopewellRocksLow.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;Faszinierend, oder?&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Nach den Hopewell Rocks gings in den Fundy National Park - ein sehr gemütlicher Nationalpark, mit einer wunderschönen Landschaft. Man kann hier alles machen - es stehen sehr viele Trails zum Hiking zur Verfügung. Man sieht Elche und Fledermäuse, man lauscht den Wasserfällen zu oder man chillt am Barbecue Tisch mit Freunden und Familie und geniesst einen der besten Blicke des Maritime Canadas!&amp;nbsp; Und weil es so schön war in Fundy - war ich dort bereits zwei Mal!:) Lasst einfach mal die Fotos auf Euch einwirken!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;So, ich glaube es ist genug mit den Reiseberichten. Ihr sollt auch wissen, dass ich neben den Trips auch mal die Uni besuche. Ich glaube das "besuchen" trifft es genau, ich geh da mal ab und zu hin, aber so richtig angekommen in der akademischen Welt bin ich nicht! Ich glaube die Bezeichung "Touristenvisum" wohl zu wörtlich genommen in den ersten beiden Monaten!;)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Das Unileben ist hier in Kanada kein Zuckerschlecken - ich habe es bereits angesprochen. Der Lernaufwand ist im Vergleich zu der deutschen Uni - zumindest zur Uni Köln, um 10 Mal größer! Jede Woche in jedem Kurs gibt es etwas zu tun. Papers bis zu 5 Seiten, Assigments mit 10 Fragen oder einfach mal zwischendurch 150 Seiten zum Lesen! Das akademische System ist sehr eingeschult und zwingt einen indirekt die faule Haut abzulegen. Über die Vor- und Nachteile des kanadischen Systems kann man eine Doktorarbeit schreiben. Die meisten deutschen Studenten, die mit mir in Halifax studieren sind weniger begeistert. Das nächtliche Pauken zwei Wochen vor der Klausur geht hier in Halifax nicht. Hier ist jeder kleine Test wie die Endklausur, denn Benotung teilt sich in Zwischennoten auf. Beispielsweise zählt ein Test 20% der Gesamtnote und ein Paper 15% - dies variiert je nach Course und je nach Prof.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Ich, für meinen Teil muss sagen, dass das System fairer und persönlicher ist. Man hat viel mehr Gruppenarbeit, sprich Teamwork und einen direkteren Draht zum Prof. Die Kursgrößen sind richtig angenehm. Mein größter Kurs zählt 40 Teilnehmer - im Vergleich zum Kölner Kinosaal mit 750 Studenten!:) Hier wird der Fleiß belohnt...wenn man von Anfang an am Ball bleibt, ist es möglich sehr gute Noten nach Hause zu nehmen....zumindest habe ich es gehört! Ich bediene mich dem Maximalprinzip und der Kosten-Nutzen-Rechung, sprich ich versuche mit einem minimalen Aufwand ein bestmögliches Ergebnis zu erreichen, und das ganze unter dem Gesichtspunkt der Nutzenmaximierung. Ich hoffe, dass die Rechnung aufgehen wird!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvDb54uv7aI/AAAAAAAABMo/VxeLD6w_zno/s1600-h/DSC01937.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvDcgxE7MKI/AAAAAAAABMw/WWWlrlRD34M/s1600-h/DSC01966.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="192" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvDcgxE7MKI/AAAAAAAABMw/WWWlrlRD34M/s200/DSC01966.JPG" width="256" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvDZyvC4KpI/AAAAAAAABMI/PM95IkZpD70/s1600-h/DSC02045.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="154" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvDZyvC4KpI/AAAAAAAABMI/PM95IkZpD70/s200/DSC02045.JPG" width="206" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvDaVF2pEWI/AAAAAAAABMY/vjW646yktbM/s1600-h/DSC02010.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvDaVF2pEWI/AAAAAAAABMY/vjW646yktbM/s200/DSC02010.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvDb54uv7aI/AAAAAAAABMo/VxeLD6w_zno/s1600-h/DSC01937.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvDb54uv7aI/AAAAAAAABMo/VxeLD6w_zno/s200/DSC01937.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;Wie gesagt - mein Lebensrhytmus hier in Halifax läuft nach dem Schema: "Work hard - Party Hard!". Ich glaube, bis lang hat es ziemlich gut funktioniert. Ich kann jedem Studenten, der nach Kanada geht, nur empfehlen - nehmt alles mit, was geht! Verpasst keine Party, keinen Trip und kein Event - ihr lauft Gefahr richtig coole Leute und richtig coole Erlebnisse zu verpassen. Leute, die NUR studieren wollen oder für die das Auslandssemester NUR eine Zeile im Lebenslauf ist, bleiben bitte zuhause!;) Das Land Kanada ist riesig - es ist mir bei meinen Trips bereits aufgefallen - die Herzen der Menschen hier Kanada sind teilweise um einiges größer. Ich habe das Glück wunderschöne Menschen kennengelernt zu haben. Es sind teilweise völlig fremde Menschen, die mir in unschönen Momenten (die es hier auch gibt) zur Seite gestanden haben und mir mit ihrer Großherzigkeit und Lebensfreude infiziert haben!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Apropos infiziert! Die ganze letzte Woche war im Zeichen der Schweingrippe. Here we go - ich lag die ganze Woche flach im Bett und die Halloween Party stieg ohne mich! Die halbe Uni ist betroffen - die Geschichte verbreitet sich schneller, als die Gerüchte - und das sag schon einiges! 5 Tage "Tamiflu" Pillen, heißer Tee, Vitamin C und unzählige Dokus online tunen gut!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Bin schon auf dem Weg der Besserung! An dieser Stelle wünsche ich allen Lesern dieses Blogs "Bleibt gesund und gebt der Grippe keine Chance!"&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Hier wird es langsam (un)gemütlich kälter und nässer - ist aber soweit nicht schlimm, denn in meinem Zimmer war es noch nie richtig warm - die Heizung hat den Geist aufgegeben! Ich wünsche Euch allen viel Gesundheit - kommt gut in die kalte Jahreszeit rein, bleibt wachsam und trinkt mehr Tee!:)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Euer Boris G.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;PS: Happy Halloween: besser spät, als nie!:)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6460855143902182061-3006904770759297886?l=borisincanada.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/3006904770759297886'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/3006904770759297886'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://borisincanada.blogspot.com/2009/11/better-late-than-never-die-letzten.html' title='Better late, than never - die letzten Wochen des Boris G.'/><author><name>Boris Goncharov</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18368789733564051229</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SvDXojQEpXI/AAAAAAAABLg/QycMxXMTLRE/s72-c/DSC01729.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6460855143902182061.post-770784023073960833</id><published>2009-10-14T13:11:00.001-07:00</published><updated>2009-10-14T13:11:46.808-07:00</updated><title type='text'>2400km in 4 Tagen: Halifax - Cape Breton - Fundy NP</title><content type='html'>&lt;object width="445" height="364"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/aAl3AmARcbQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x006699&amp;amp;color2=0x54abd6&amp;amp;border=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/aAl3AmARcbQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x006699&amp;amp;color2=0x54abd6&amp;amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="445" height="364"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6460855143902182061-770784023073960833?l=borisincanada.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/770784023073960833'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/770784023073960833'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://borisincanada.blogspot.com/2009/10/2400km-in-4-tagen-halifax-cape-breton_14.html' title='2400km in 4 Tagen: Halifax - Cape Breton - Fundy NP'/><author><name>Boris Goncharov</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18368789733564051229</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6460855143902182061.post-7928570767535832860</id><published>2009-09-29T18:14:00.000-07:00</published><updated>2009-10-21T18:42:58.770-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='New York'/><title type='text'>Die Stadt, die niemals schläft: New York City!</title><content type='html'>&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: 100%; font-style: italic;"&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Vorwort: Sehr langer Text!:)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;Einschub: alle Ereignisse dieses Reiseberichts beruhen auf reelen Tatsachen und sind nicht zum Nachmachen geeignet!:)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um ein bisschen (logische) Ordnung in diesen Bericht zu bringen, gehe ich einfach chronlogisch vor und knüpfe mir jeden Reisetag einzeln vor. Also, los gehts mit dem ....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 180%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;TAG 1: 1453 Kilomoter, 3 Tankstopps und 1 "zuvorkommender" US-Zollbeamte&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-rsQvC5UI/AAAAAAAABIU/v8ugTnZ2OIU/s1600-h/DSC00937.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-rsQvC5UI/AAAAAAAABIU/v8ugTnZ2OIU/s320/DSC00937.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Ich weiss nicht wie ihr, aber ich hasse es früh aufzustehen, vorallem wenn es Montagmorgen ist - der Killertag schlecht hin. An diesem Montagmorgen konnte ich es nicht abwarten früh aufzustehen, denn es ging um einiges an diesem ersten Tag der Woche. Das bescheidene Tagesziel lautete "Autotrip nach New York City". Als Marc und ich uns um 8:00 morgens in die Gesichter schauten - hatten wir es immer noch nicht ganz geglaubt, dass wir uns auf dieses Abenteur so spontan eingelassen haben. Spätestens als das Navigationsgerät unseres amerikanischen Ford Focus (übrigens supermäßig ausgestattet und mit dem deutschen Modell nicht zu vergleichen) uns "1453km bis New York" anzeigte, war uns klar - jepp, wir fahren tatsächlich nach New York City!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf gemütlichen beigen Ledersitzen des blauen Fords gings Richtung Moncton, New Brunswick - von dort aus über mäßig-asphaltierte Highway Richtung Fredericton und Woodstock, wo wir den ersten Tankstopp einlegten. In diesem Fall war es nur ein einfacher Stopp ohne Tank, denn die Tankstelle hatte keinen Sprit. Wenn ich Tankstelle schreibe, dann meine ich eine (!) Zapfsäule mit einem witzigen Tankshop, betrieben von einer älteren Dame, die uns versucht hat den Weg zur nächsten, funktionierenden Tankstelle zu erklären. Im Endeffekt kamen wir nach einer Stunde Suche wieder bei der o.g. Tanksäule an. Zum Glück lief die Flüssigkeit, ich meine natürlich die Tankflüssigkeit und wir konnten nach einem verdienten Fahrerwechsel weiterfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 2 Stunden und 5 Mautstationen (viele Teilstrecken sind in Kanada und USA kostenpflichtig, also immer Cash bereithalten!) ging Marc auf einmal voll in die Eisen! Was war passiert? Von der Höchstgeschwindigkeit 100 km/h gings innerhalb von 50 Meter abrupt auf 30 km/h runter. Wir beide dachten, dass es eine dieser Teststrecken für die Bremsbeläge ist. Im Endeffekt war es die Grenze zwischen Canada und USA! Ab diesem Moment beginnt eine Szene, wie aus einem Hollywood Actionthriller!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir fahren mit einem Schneckentempo (nach dem Bremsmanöver nicht verwunderlich) zum Grenzhäuschen an. Das Fahrerfenster fährt runter, Marc und Ich setzen ein respektvolles bis unischeres Lächeln an. Der US-Grenzbeamte (oder wie auch immer seine offizielle Bezeichnung lautet) erwidert uns mit einem kurzen und nicht gerade sanften Ton "Your passports!". Marc zögerte nicht lange und reichte dem "Officer" seinen deutschen Reisepass. Der Griff in meine Hosentasche erwies sich allerdings als ein Fehlgriff, denn mein Reisepass  in der Jacke lag und die Jacke lag dummerweise im Kofferraum. Ist doch kein Problem - dachte ich mir!...Haa, falsch gedacht! Alleine die Tatsache, dass wir beide deutsche Studenten sind, die in Kanada studieren und für eine Woche mit dem Auto nach New York wollen, hat den Denkprozessor des guten Burschen überfordert ...als ich aber aus dem Auto aussteigen wollte, um meinen Reisepass zu holen - sind bei ihm alle Sicherungen durchgebrannt! Seine Mundwinkel zogen sich zusammen und er schrie, wie einmal Tarzan im Busch, "Stoooooppp, You don't leave the car!". Ja gut, dann nicht - habe ich mir gedacht! Er ging zurück zu seinem "Office", also Grenzkiosk und ich sah nur, wie er seinem Kollegen sagte, dass er ihm "Deckung" geben soll. Dannach liefs echt, wie im Film.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er kam zu der Beifahrertür, ich stieg aus. Mit "put your hands out of the pockets" gings Richtung Kofferraum. Was mich etwas nervös machte, war seine rechte Hand. Nicht die Hand an sich machte mich nervös, eher, die Handwaffe, die er mit seiner mächtigen amerikanischen Hand festhielt! Unter strenger Aufsicht durfte ich den Kofferraum öffnen und er hat mir sogar erlaubt meinen Pass aus der Jacke zu holen!...Dannach ging das Spiel "Wer wird Millionär?" los. Wir wurden ins Office gerufen (obligatorisches Obama Portrait an der Wand!). Er stellte Fragen und wir antworteten.  Zwischen durch haben wir ein paar Fingerabdrücke für die Kollektion der US-Fingerabdruck-Datenbank abgegeben. Bis schließlich die 1-Million-Frage kam..."How would you like to pay the 6$ entry-fee: Cash or credit card?".  Ohne einen Joker zu nehmen, haben wir dieses Frage-Antwort-Spiel beendet und für 6$ einen grünen Zettel, also ein Visum, bekommen! Jetzt konnte nichts mehr schief gehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und tatsächlich - das Schlimmste war an diesem Tag überstanden! Ungefähr um 10 Uhr nachts, nach 14 Stunden im Auto, und fast 1500km haben wir New York City erreicht! Und zwar erreichten wir NYC über die nördliche Seite, sprich über Harlem! Zum Glück hat das Auto automatische Zentralverriegelung, denn in dieser Gegend auszusteigen würde einem Selbstmord gleichen!:) Nein, so schlimm ist Harlem echt nicht...zumindest habe ich keine Gangster mit Granaten um 10:00 nachts gesehen! Um nach Manhattan zu gelangen, darf man 5,50$ Maut entrichten - also der Kapitalismus fängt schon vor den Türen der Wall Street an!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Abend verlief kurz und schmezlos: Auto abgestellt und schlafen gegangen. Wobei das Autoabstellen doch etwas schmerzlich war, denn die Parkpreise in Manhattan sind nichts für schwache Nerven!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... Here we are, New York City!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Resumme des ersten Tages:&lt;/span&gt; Höfflichkeit ist kein Einstellungskriterium für U.S.-Zollbeamte!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: 180%; font-weight: bold;"&gt;TAG 2: das 11. Gebot: "Parke nie vor einer Kirche in Manhattan!"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer kurzen Nacht, fing der nächste Morgen ersteinmal mit der Suche nach einer Unterkunft für die restlichen 3 Tage. Die Suche nach einem günstigen Hostel in NYC erwies sich ein bisschen komplizierter, als gedacht. Das einzige Hostel, das für diese Woche frei war - befand sich in Brooklyn, also außerhalb Manhattans. Laut Google-Maps sollte das Hostel nicht soweit von der Brooklyn Bridge liegen...also haben wir uns gedacht: "ein super Deal für 25$/Nacht". Eine geniale Idee kam uns in den Sinn. Wir wollten das Auto nach Brooklyn bringen, dort irgendwo in der Nähe unseres Hostels parken und dann mit der Subway wieder Richtung Downtown fahren. Aus logistischer und ökonimscher Sicht war es die genialste Idee schlecht hin (so unsere Überlegung)!. Wie beginnt man einen Tag in Manhattan? - Natürlich mit einem NY-Breakfast! Ab jetzt beginnt eine, wie ich finde, sehr interessante Story, die zum Nachdenken und Philosophieren anregt!:)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir bewegten uns mit dem Auto von der 28. Street Richtung Süden. Übrigens, für alle, die es nicht wussten - Manhattan ist in Blockform konstruiert. Avenues laufen von Norden nach Süden und die Streets von Ost nach West (bzw. umgekehrt), also ähnlich wie ein Schachbrett. Darum ist die Orientierung in Manhattan, zumindest auf der Karte, sehr einfach! In der Praxis ist die Orientierung ein bisschen komplizierter und vor allem wenn diese Praxis im Auto stattfindet. Autofahren in Manhattan ist wie Rally "Paris-Dakar", die Taxifahrer haben die Wörter "Rüksicht", "Vorfahrt gewähren" und "vorsichtiges Fahren" aus ihren Lexika gestrichen. Die Interpretation der Verkehrsregeln erfolgt nach eigenem Wissen und Gewissen! Jedenfalls war mein Puls nie unter 180! Die Wahrscheinlichkeit einen Parkplatz im Herzen Manhattans zu finden ist geringer, als in der US-Lotterie einen Jackpot zu knacken! Darum könnt ihr verstehen, wie glücklich wir fahren, als wir einen Parkplatz in der 8. Street fanden!... Ab jetzt fängt die erste Lehrstunde an:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;kaum aus dem Auto ausgestiegen, sprang uns ein Mann an, der sehr aufgeregt und nervös wirkte. Aus seinen Worten konnte ich nur zwei Formulierungen entnehmen..."parking" und "church". Das anschließende "god bless you" interpretierte ich als "Gott schütze euch, Jungs, wenn ihr vor der Kirche parkt!" Da Marcs Freund des Englishen besser mächtig war, wies er mich darauf hin, dass der Mann versucht hat uns davor zu warnen, dass das Parken vor den Kirchen in Manhattan strengst verboten ist. Mein erster Gedanke war "wo ist denn hier überhaupt die Kirche?", denn ohne Brille sah ich nur ein älteres Gebäude im Barokko Stil. Mit Brille kam dann die Aufschrift "Church of...bla-bla-bla". Der zweite Gedanke war "Okay, lasst uns mal einen anderen Parkplatz suchen, bevor wir bestraft werden!". Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste ist, dass einer von meinen Beifahrern bereits bestraft wurde. Wir setzen uns ins Auto, ich startete den Motor und bevor ich den Blinker zum Rausfahren ansetzen konnte, hat mich ein sehr strenger Geruch überwältigt. Dieser Geruch deutete auf Magenbeschwerden hin. Ich möchte alle Geruchdetails jetzt außer Acht lassen, aber es war eindeutig nicht die schönste Duftnote! Ein kurzer Schwenk auf Marcs Bein brachte die Erkenntnis - ein Manhattan-Hündchen hat sich auf seinem Bein verewigt!!! Ich möchte Euch die restlichen Erklärungen ersparen; was besonders schön und lustig war, war die Reinigungsaktion von Marcs Bein. Stellt es euch mal bildlich vor: ihr seid mitten in Manhattan, seht 3 deutsche Studenten, die vor einer Kirche versuchen mit Feuchtigskeitstüchern das Bein eines der Jungen von einem "Hunde-Geschenk" zu befreien! ... ihr dürft ruhig schmunzeln!!!:) Übrigens die ganze Story wurde von Marc zur Veröffentlichung genehmigt, also Marc an dieser Stelle viele Grüße an Dich!&lt;br /&gt;Also, welche Lektion nehmen wir aus dieser Story mit? Genau! Parke NIEMALS vor einer Kirche in Manhattan!&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/2/2e/Calvary-baptist-church.jpg/250px-Calvary-baptist-church.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/2/2e/Calvary-baptist-church.jpg/250px-Calvary-baptist-church.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Um wieder ein bisschen Niveau in meinen Blog zu bringen, versuche ich mich ganz auf die Sightseeing Fakten zu beschränken, die eine oder andere Anekdote zwischendurch sei mir verziehen!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Nach dieser Geschichte ist uns der Appetit vergangen und wir machten uns vom Fleck Richtung Brooklyn. Die mit Abstand schönste Brücke in NYC (m.M.n.) ist die Brooklyn Bridge; bekannt aus unzähligen Hollywood Filmen und NY Dokus! Nach Überqueren der BB gelangt man innerhalb von einer Minute in eine andere Welt. Man hat das Gefühl, dass man in Altjerusalem angekommen ist, denn das Viertel hinter der BB ist in der Hand der jüdischen Gemeinde. Man sieht Männer mit Kippas, hebräische Zeichen, Synagogen und jüdische Läden. Ein echt krasser Kontrast zwischen der boomenden Welt von Manhattan und jewish Brooklyn. Dieser Kontrast wird ein paar Blöcke weiter noch krasser. Ohne Vorwarnung gelangt man aus Altjerusalem in eine von dunkelhäutigen Menschen besidelte Area. Also ich persönlch sah keinen Menschen mit meiner Hautfarbe. Es ist faszinierend zu sehen, wie diese Stadt aufgebaut ist und ich glaube, dass genau dieser Kontrast New York auch ausmacht! Unser Hostel befand sich genau mit in Brooklyn und genau mitten in der dunkelhäutigen Area. We stellten das Auto, zugegeben mit einem mulmigen Gefühl, in Brooklyn ab und fuhren mit der Subway Richtung Manhattan, Financial District.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-uPPP0RSI/AAAAAAAABIk/pxfOd9XzRrs/s1600-h/DSC00945.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-uPPP0RSI/AAAAAAAABIk/pxfOd9XzRrs/s320/DSC00945.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Station des Tages war Ground Zero! Mir fiel es schwer und mir fällt es immer noch schwer zu glauben, wie das Unglück von 9/11 an diesem Ort passieren konnte. Es das Herzstück des Financial Districts, ein paar Schritte von der Wall Street entfernt. Dieser Ort ist nachwievor eine Trauerstätte von NYC. Anstelle des World Trade Centers wird der Freedom Tower gebaut - noch sieht man nur die Baustelle! Im kleinen Park in der Nähe von Ground Zero wird auch richtig Geld gemacht, aber auf eine andere Art und Weise. Schachspieler dieser Welt versammeln sich zum open-air-chess, für 10$ pro Spiel kann jeder sein Glück versuchen. Der Schachvater of NYC is ein 2-Meter Mann, der eher wie ein Footballspieler aussieht (siehe Fotos)!&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-t6hsIXyI/AAAAAAAABIc/yeMePiWPk6c/s1600-h/DSC00988.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-t6hsIXyI/AAAAAAAABIc/yeMePiWPk6c/s320/DSC00988.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach einer verlorener Schachpartie von Marcs Kollegen gings weiter zur Wall Street. Überraschenderweise ist die Wall Street nicht so groß wie gedacht, aber die Bedeutung, die diese Strasse für die Finanzwelt hat, ist RIESIG!:) Für mich als Börsenliebhaber war die New York Stock Exchange die Pilgerstätte schlechthin! Ein wunderschönes Gefühl zu sehen, wo mein ganzes Geld bleibt!:) Die hektischen Schritte der Marketmaker, die alten Wände des Börsengebäudes und der Geruch des Geldes in der Luft - all dies macht die Wall Street (für mich) einmalig!&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-vJLV_YpI/AAAAAAAABI0/NBDZS-OlD7k/s1600-h/DSC01023.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-vJLV_YpI/AAAAAAAABI0/NBDZS-OlD7k/s320/DSC01023.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Financial District sind wir am Hafen angekommen. Der Hafen liegt an der Südspitze Manhattans, von wo aus man eine wunderschöne Sicht auf South Manhattan, die Boote und die Brücken hat. Ein sehr schönes Cafe auf dem Roof des Hafenterminals lädt zum Chillen und Geniessen ein! Nach ein paar Fotos gings weiter Richtung Grand Central Station. Es ist die größte und die älteste (wenn meine Infos stimmen) Subway-Station der Stadt, also eine Art Hauptbahnhof. Eine wunderschöne Station, in der man das lange Warten auf die Züge sehr sinnvoll nutzen kann. Denn in unterirdischen Gängen befinden sich viele Restaurants und Bars. Die berühmteste Bar ist die Oyster Bar. Es ist der Treffpunkt der "großen Jungs", also der Banker und Investmentleuten. In diesen vier Wänden wurde so manches Gerücht in die (Börsen)Welt gesetzt! Also, wer auf Insidernews-Suche ist, der soll sich mal ein schönes Plätzchen in der Oysterbar aussuchen und keine Hemnisse vor Oysterschlürfen haben!&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-u6-fag0I/AAAAAAAABIs/LwYojSkLStU/s1600-h/DSC01105.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-u6-fag0I/AAAAAAAABIs/LwYojSkLStU/s320/DSC01105.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von der 42th street gings unmittelbar weiter Richtung der berühmtesten Avenue in NYC, der Fifth Avenue! Es ist DIE Shoppingmeile schlecht hin. Vom größten Apple Store (den ich natürlich nicht verpassen konnte) bis Gucci, Channel und anderen "Discountern" findet man (und frau) alles! Ein guter Freund von mir, Milliardär Donald Trump, hat an der Fifth Avenue eine bescheidene Immobilie, mit einem bescheidenen Namen und nicht weniger bescheidenen Höhe: "Trump Tower" - ein mega Tooower, aus schwarzem Marmor!&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-vXfO4_lI/AAAAAAAABI8/4gXhLcRdY4w/s1600-h/DSC01037.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-vXfO4_lI/AAAAAAAABI8/4gXhLcRdY4w/s320/DSC01037.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ständige Hinaufschauen auf die riesigen Gebäude erfordert einen guttrainierten Nacken! Für diesen Tag habe ich meine Nacken genug beansprucht und es wurde auch so langsam dunkel in Big Apple. Den Abend verbrachten wir in einer deutschen Bar, mit Kölsch und Currywurst! Kölsch is everywhere....:)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 180%; font-weight: bold;"&gt;TAG 3: die 100$-Subwayfahrt&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der Tag fing mit einer negativen Überraschung an; leider sollte es nicht die einzige an diesem Tag bleiben! Wir erfuhren in unserem Hostel in Brooklyn, dass alle Betten ausgebucht waren, obwohl wir im Internet regulär buchen konnten. Das nette Mädel an der Rezeption war so nett und hat uns ein neues Hostel organisiert. Dies war unweit vom alten entfernt, allerdings auch in einer suboptimalen Lage in Brooklyn. Beim Blick auf das 10-Bett-Zimmer und meine Mitbewohner verflog meine NY-Euphorie ganz schnell! Wir machten uns in Richtung der Subway Station. Es sollte alles so laufen, wie in den anderen Subway Stationen in den Tagen bevor...es SOLLTE!:) Um zu den Subwayzügen zu kommen, muss man seine Subwaykarte an der Eingangsschranke "swipen", also durchziehen. Bei den beiden Jungs hats wunderbar geklappt, nur bei mir lief es (wie immer) in die entgegengesetzte Richtung. Nach unzähligen Versuchen wollte mein Subwayticket nicht wie ich es wollte. Es war kein Mitarbeiter in der Nähe, wie sonst in NY stationen üblich, den ich fragen konnte. Es gab zwei Alternativen: zur nächsten Station laufen (wo die nächste Station in Brooklyn ist - keine Ahnung) ODER die Emergency Exit Tür öffnen! Der zweite Weg erschien einfacher! Marcs Kollege öffnete mir die Tür von innen, ich kam rein. In diesem Moment ertönte ein Alarm und alles ging ganz schnell. Ein Mann in dunkelblauen Uniform, der seine rechte Hand an seiner Pistole hielt sprang mit großen Schritte auf uns zu. Also die Hand an der Pistole ist in USA wohl kein seltenes Erlebnis! Der Gute hatte keinen freundlichen Ton drauf...lag wahrscheinlich daran, dass er Officer der NYPD ist!? Er kam sofort zum Punkt. Entweder er schickt mich in den Knast oder er stellt mir einen Ticket aus - das waren seine Optionen! Nach dem Durchgeben meiner Daten an die Zentrale fiel nur eine Frage ein..."Do you put me on the terrorist list?". Ich sah ihn zum ersten Mal lächeln - schön zu sehen, dass Officer von NYPD Emotionen zeigt. Unser Dialog endete damit, dass er mir einen Ticket über 100$ ausstellte, da es verboten ist die Emergancy Tür zu öffnen (who cares?). Jegliche Argumente meinerseits liefen gegen die Wand! Was solls - 100$ oder eine Nacht im Gefängnis?:)&lt;br /&gt;Ende dieser Geschite: die teuerste Subwayfahrt meines Lebens...hoffentlich bleibt es auch die letzte!&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-v02mbomI/AAAAAAAABJE/9xDRZ5nMmN4/s1600-h/DSC01574.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-v02mbomI/AAAAAAAABJE/9xDRZ5nMmN4/s320/DSC01574.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&amp;lt;-- die Tür zur "Hölle"&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Okay, genug von bösen Überraschungen - back to New York City Sightseeing!!!:)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzendlich sind wir nicht in dem Hostel geblieben und haben uns ein Hotel in Manhattan genommen; Preis pro Zimmer pro Nacht 380$! Und das war eins der günstigen! Nach 2 stündoger Tankstellensuche waren wir erst um 17:00 startklar für unseren zweiten Tag! Die Vorfälle vom Vormittag waren vergessen, als wir am Times Square ankamen!!! Times Square ist einfach nur der Waaahnsinn, NASDAQ, Leuchtreklame, Menschen, Menschen, Menschen...einfach nur bomabstisch! Ein kleiner Stop in Hard Rock Cafe und Forrest-Gump-Shop! Ja, die haben einen Shop mit Sachen aus meinem Lieblingsfilm "Forrest Gump"! Marc und ich gönnten uns Chicken Wings in einem New Yorker Lokal direkt am Times Square! Nach Times Square gings auf den Rockefeller Tower!...New York bei Nacht kann man in Worten nicht beschreiben - muss man gesehen haben! Wieder unten am Boden der Tatsachen angekommen stand ein Spaziergang durch Nachtmanhattan an und dann ab ins Bett...über die Strafe des Tages nachdenken!:)&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-wP5P-DSI/AAAAAAAABJM/AS87pTtzuOI/s1600-h/DSC01197.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-wP5P-DSI/AAAAAAAABJM/AS87pTtzuOI/s320/DSC01197.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 180%; font-weight: bold;"&gt;TAG 4: Von Freiheit zum Frosch ... in NY ist alles möglich&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;ich liebe "laute" Überschriften, aber anders kann ich den Tag nicht umschreiben.&lt;br /&gt;Der Morgen war ganz im Zeichen des Geldes. Die Mission lautete "Finde eine Poststelle in New York City, die Dir den Cheque über 100$ ausstellt. Diesen Cheque schickst du an die NYPD und begleichst damit deine Sünde vom Vortag!". Auf jeden Fall haben wir eine Menge Zeit und natürlich Geld an diesem Morgen verloren, sodass die Tour erst am frühen Nachmittag starten konnte. Es ging mit der Express Subway in den Süden Manhattans, zur Staten Islands Ferry Station. Von dort aus startet alle 30 Minuten eine Fähre, die zu Staten Islands führt. Vorteil Nummer 1: wenn man einen Subwayticket hat - kommt man auf die Fähre kostenlos; Vorteil Nr. 2: während der Fahrt auf die "Insel der Einwanderer" hat man einen wunderschönen Blick auf die Freiheitsstatue und die Financial District Skyline. Die meisten Touristen nehmen die Fähre als Alternative zur normalen Bootsfahrten zur Freiheitsstatue und ich muss sagen - es ist eine weise Entscheidung. Das erste Mal bekommt man in New York etwas "kostenlos" geboten!!! Die Staten Islands sind in der Geschichte der Stadt sehr wichtig - denn alle Einwanderer, die nach New York kamen - mussten über diese Insel sozusagen "einchecken". Es wurde dort ein Lager eingerichtet, von dem aus die Menschen auf die einzelnen Stadtteile (damals waren es nur ein paar) verteilt wurden. Leider hatten wir nicht genug Zeit, um das Museum auf der Insel zu diesem Thema zu besuchen, aber das nächste Mal gehe ich da auf jeden Fall hin!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-wfqn6dNI/AAAAAAAABJU/l_Yd8_GNSTY/s1600-h/DSC01374.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-wfqn6dNI/AAAAAAAABJU/l_Yd8_GNSTY/s320/DSC01374.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der wunderschönen Fahrt mit der Fähre, einem Schluck Freiheit und 100 Bildern von der Freiheitsstatue - sind wir wieder im Hafen des Big Apple angekommen! Von hieraus begann der Freiheitsmarsch zu Fuß quer durch Chinatown. Es ist verrückt...es ist tatsächlich China! Läden, Sprache, Menschen, Frösche, alles auf chinesisch! Was....Frösche? Ja, Frösche! Die chinesischen Damen und Herrn lieben Frösche...und ich musste es (leider) live miterleben. An einem kleinen Laden angehalten sah ich nur einen großen Eimer voll mit Fröschen und einen chinesischen Herren, der sich ein paar gemütlich in die Tüte schmiss. Er suchte die Frösche sehr akkurat aus, drehte einen Frosch nach dem anderen um. Die genauen Prüfkriterien eines "guten" Frosches habe ich nicht begriffen, aber der Mann wusste was er macht! Nach dieser Frosch-Modenschau war mein Appettit gedämmt, um nicht zu sagen völlig verschwunden!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-ww4PAH-I/AAAAAAAABJc/dlfc2aJ8Bb0/s1600-h/DSC01464.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-ww4PAH-I/AAAAAAAABJc/dlfc2aJ8Bb0/s320/DSC01464.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus China nach Italien gelangt man in 5 Minuten...zumindest in New York. Denn direkt nach Chinatown kommt Little Italy. Etwas kleiner und aufgeräumter als die asiatischen Mitbewohner leben die italienischen Nachbarn. Wir hatten eine nette Pizzeria gefunden, es ist die älteste Pizzeria New Yorks. Stars und Sternchen, wie Robert de Niro hängen an der Wand. Also nicht die hängen, sondern ihre Bilder natürlich. Es ist eine schöne location mit schönen Preisen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allgemein macht sich der Eindruck breit, dass New York keine Stadt, sondern eine ganze Welt ist. Denn die Kontraste, die diese Stadt bietet sind waaaaahnsinn! Von jüdischen Rabbi,über chinesischen KungFu Meister bis hin zum italienischen Mafiaboss trifft man hier alles! Die Stadt lebt von diesen krassen Gegensätzen. Man muss nicht um die ganze Welt reisen - bucht einen Ticket nach NY!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-xBj3zldI/AAAAAAAABJk/gz0eVWRRw-8/s1600-h/DSC01481.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-xBj3zldI/AAAAAAAABJk/gz0eVWRRw-8/s320/DSC01481.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends habe ich einen Spaziergang durch Midmanhattan unternommen. Ich kam noch einmal am Times Square, an der Fifth Avenue, am Empire State Buildung und Broadway ...man echt jeden Abend durch Manhattan spazieren und jeden Abend etwas Neues erleben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size: x-large;"&gt;TAG 5: schon mal auf dem 86. Stock gewesen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Diesen Tag beschreibe ich mal ausnahmsweise in Stichpunkten, damit sich eure Augen ein bisschen regenerieren können:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- morgentlicher Spaziergang durch Central Park&lt;br /&gt;- Besuch des Guggenheim Musuems: Kandninsky alias "einfach mal paar Striche auf die Leinwand"-Abstraktionismus&lt;br /&gt;- National Library: die schönste Bibleothek, die ich bisher sah&lt;br /&gt;- Empire State Buildung: New York ist so klein und so schön vom 86. Stock!!!&lt;br /&gt;- Überqueren der Brooklyn Bridge: Meisterwerk des Brückenbaus&lt;br /&gt;- China Town Part 2&lt;br /&gt;- UN Gebäude: wo die Mächtigsten der Mächtigen zu Tisch sitzen oder wo mach ein Diktator im Zelt übernachtet&lt;br /&gt;- Abfahrt in Richtung Boston&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-xvbNHH7I/AAAAAAAABJ0/m0WFMigTsdM/s1600-h/DSC01565.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-xvbNHH7I/AAAAAAAABJ0/m0WFMigTsdM/s320/DSC01565.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-xT8jB_oI/AAAAAAAABJs/jgGfmUTTLYs/s1600-h/DSC01586.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-xT8jB_oI/AAAAAAAABJs/jgGfmUTTLYs/s320/DSC01586.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 180%;"&gt;&lt;span style="font-size: 100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 180%; font-weight: bold;"&gt;TAG 6: Übernachten am Parkplatz der Harvard University in Boston&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 100%;"&gt; Letzten Abend haben wir New York "Good Bye" gesagt und haben versprochen wieder zu kommen. Es ging in Richtung Halifax, mit einem Zwischenstop in Boston. Wir sind mitten in der Nacht in Boston angekommen&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 100%;"&gt;. Es stellte sich die Frage nach einem sicheren Ort zum Übernachten. Wo gibts in Boston Sicherheit? Die erste und beste Idee war Harvard University. Wenn die Jungs sich sicher sind, dass sie zur akademischen Elite der Welt gehören - warum sollten Marc und Ich uns nicht sicher sein, dass wir dort einen sicheren Parkplatz finden, wo wir die Nacht überbrücken können?! (zuviele Wörter mit "sicher" im letzten Satz) . Auf alle Fälle - haben wir die Nacht am Parkplatz der Harvard Business School verbracht! Irgendwie lustig und verrückt zugleich. Leider bin ich nach der Nacht an einer der besten Unis der Welt nicht klüger geworden - es scheint also so, dass nicht jeder der in Harvard übernachtet - seinen IQ um 60 Punkte verbessert!:)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-x8Iv_JsI/AAAAAAAABJ8/AkNtPXwwHls/s1600-h/DSC01607.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-x8Iv_JsI/AAAAAAAABJ8/AkNtPXwwHls/s320/DSC01607.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: 100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Zahnputz-Aktion in Starbucks, gings durch die Cambridge City, dem Stadtteil von Boston, wo Harvard angesiedelt ist. Es ist eine kleine gemütliche Stadt mit 100.000 Einwohner, die meisten sind Studis. Schon beeindruckend zu sehen, dass im McDonalds Jungs und Mädels in Harvard-Pullis sitzen, die womöglich in 5-6 Jahren irgendwo in besten Position der Wirtschaft und Politik zu finden sein werden! Aber nicht jeder, der Harvard T-Shirt trägt, hat Harvard in sich. Es gibt dort einen riesen Harvard Store, wo man von Harvard Krawatte bis Harvard Socken alles bekommt. Nach einem Harvard Diplom habe ich vergessen zu fragen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Hardvard Campus gings in die Boston City. Wir waren beide müde und haben uns Boston aus dem Auto angesehen. Ich muss sagen - Boston scheint eine sehr schöne Stadt zu sein und ich werde bei der nächsten Gelegenheit die Stadt mal näher unter die Lupe nehmen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-yHZfhsTI/AAAAAAAABKE/bf4YRxixKiA/s1600-h/DSC01621.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-yHZfhsTI/AAAAAAAABKE/bf4YRxixKiA/s320/DSC01621.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: 100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am späten Nachmittag gings home ... to Halifax, Nova Scotia....mit vielen Eindrücken, Erfahrungen, Überraschungen, Enttäuschungen, Fotos und mit 100$ weniger als gedacht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thank you New York, it was a pleasure!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 100%;"&gt;PS: hier alle wichtigsten &lt;a href="http://picasaweb.google.de/goncharov777/NYCBestPics#"&gt;NY Pics&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 180%;"&gt;&lt;span style="font-size: 100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6460855143902182061-7928570767535832860?l=borisincanada.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/7928570767535832860'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/7928570767535832860'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://borisincanada.blogspot.com/2009/09/new-york.html' title='Die Stadt, die niemals schläft: New York City!'/><author><name>Boris Goncharov</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18368789733564051229</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/St-rsQvC5UI/AAAAAAAABIU/v8ugTnZ2OIU/s72-c/DSC00937.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6460855143902182061.post-3080914114017660130</id><published>2009-09-20T14:04:00.000-07:00</published><updated>2009-09-28T19:51:13.980-07:00</updated><title type='text'>Wer war eigentlich Prince Edward?</title><content type='html'>&lt;span style="color: rgb(0, 0, 153); font-style: italic;"&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ed5ZggnUPf4&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x006699&amp;amp;color2=0x54abd6"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Ed5ZggnUPf4&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x006699&amp;amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorwort: Aufgrund eines "etwas ausführlicheren New York Berichts" werde ich diesen Post möglichst kompakt halten, damit der Blogserver nicht zusammenbricht!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer war eigentlich Prince Edward und warum hat er eine eigene Insel?&lt;br /&gt;Dieser Frage sind wir dieses Wochenende nachgegangen und haben damit die Reisesaison dieses Semesters erföffnet!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ging los am frühen Freitagmorgen. An müden Gesichtsausdrücken meiner lieben Mitreisenden konnte ich erkennen, dass die Hausparty vom Vorabend erfolgreich verlaufen ist! Die erste Überraschung des Tages erwartete uns bei der Vermietstation. Ich habe ein Auto der Kategorie "Intermediate" gebucht und wartete auf Dodge Caliber, wie im Internet angegeben. Als der gute Autovermieter uns einen Hyundai Accent vorgefahren hat - war die Freude übergroß! Vorallem die Mitfahrer auf der Rücksitzbank waren besonders begeistert von dem Platzangebot dieses Fahrzeugwunders. Das Problem lag darin, dass ich das Wörtchen "oder ähnliche" hinter "Dodge Caliber" überlesen habe. Ja, wer lesen kann - ist klar im Vorteil! :)&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Sraes_q2EaI/AAAAAAAAARw/Lyc1uCvZEj0/s1600-h/DSC00740.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 250px; height: 187px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Sraes_q2EaI/AAAAAAAAARw/Lyc1uCvZEj0/s200/DSC00740.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383664900410577314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;mit der Traumkutsche (übrigens nur 18! km auf dem Tacho) gings los! Das Wetter in Halifax versprach ein schönes, sonniges Wochenende. Kaum raus aus der Metropole Halifax gings über gemütliche, nennen wir es mal, Highways. Die Straßen in Kanada sind mit deutschen Autobahnen sehr "identisch". Die einzigen beiden irrelevanten Unterschiede sind die sauschlechten Asphaltverhältnisse und Tempolimit von 100 - max. 110! Sehr positiv ist die geringe Anzahl der Fahrzeuge auf den Straßen, was für ein entspanntes und stressfreies Fahren sorgt. Die Strecke nach PEI führt in den Norden von Nova Scotia, durch New Brunswick, bis zu der Confederation Bridge.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.cbc.ca/sevenwonders/images/pic_wonder_confederation_bridge_lg.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 310px; height: 232px;" src="http://www.cbc.ca/sevenwonders/images/pic_wonder_confederation_bridge_lg.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Es gibt nur zwei Möglichkeiten nach PEI zu gelangen, entweder mit der Fähre oder über die o.g. confederation bridge. Wir entschieden uns für die zweite Alternative. Die 13km lange Brücke verbindet das Festland mit der Insel. An dieser Stelle - Respekt an die Architekten dieser bridge - es ist einfach nur der Wahnsinn!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erste Ziel des Tages war die Hauptstadt der PEI - Charlotetown. Die Entfernungen auf der Insel sind nicht gerade kanadisch, denn sie sind kurz! Nach 20 Minuten erreichten wir bereits die capital city of PEI...es gibt mit Sicherheit schönere Städte in Kanada! Nach Halifax Harbour erscheint der Charlotetown Harbour echt winzig, ist aber trotzdem sehr schön! Nach einem Subway-breakfast und einem kurzen Spaziergang durch Downtown gings weiter.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SrakiNSf3UI/AAAAAAAAAR4/h-6mDjjLibk/s1600-h/DSC00754.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 250px; height: 187px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SrakiNSf3UI/AAAAAAAAAR4/h-6mDjjLibk/s200/DSC00754.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383671312157760834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SramDkTmBZI/AAAAAAAAASg/BHFJl5vpLiE/s1600-h/DSC00781.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 254px; height: 190px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SramDkTmBZI/AAAAAAAAASg/BHFJl5vpLiE/s200/DSC00781.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383672984783685010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SramDJuh3_I/AAAAAAAAASY/u-5Zp96MixE/s1600-h/DSC00780.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 252px; height: 189px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SramDJuh3_I/AAAAAAAAASY/u-5Zp96MixE/s200/DSC00780.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383672977648902130" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SramC4xMgEI/AAAAAAAAASQ/7ggVqT8uBUU/s1600-h/DSC00771.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 264px; height: 198px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SramC4xMgEI/AAAAAAAAASQ/7ggVqT8uBUU/s200/DSC00771.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383672973096681538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SramCP0SVtI/AAAAAAAAASI/ul4q_MIirVY/s1600-h/DSC00766.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 291px; height: 217px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SramCP0SVtI/AAAAAAAAASI/ul4q_MIirVY/s200/DSC00766.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383672962103793362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Unser quartier für das weekend lag in Mitten des PEI-National Parcs. Auf den Bildern im Internet sah es echt nett aus! In Echt - war es um 1000mal netter! Wir hatten ein Cottage mit 2 Schlafzimmern, Küche, Bad/WC, Flatscreen TV, Barbecue. Vor dem Cottage war ein wunderschöner kleiner See, mit dem 2 Schiffchen, die man (for free) nehmen konnte (diese Gelegenheit habe ich selbst-natürlich ausgenutzt). Der Blick aus unserem Cottage war einfach wie aus dem Bilderbuch!!! Abends startete ein gemütliches Barbecue, mit Steaks, Würtschen und Bier!... Ich trau mich echt nicht zu sagen, was wir für dieses Häuschen bezahlt haben. Hier ein paar Pics...&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Srap0lrRS2I/AAAAAAAAATA/Tk6lFKg6pSs/s1600-h/DSC00873.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 282px; height: 211px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Srap0lrRS2I/AAAAAAAAATA/Tk6lFKg6pSs/s200/DSC00873.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383677125499898722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Srap0BP1PJI/AAAAAAAAAS4/sgbVvdVJDD0/s1600-h/DSC00814.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 313px; height: 207px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Srap0BP1PJI/AAAAAAAAAS4/sgbVvdVJDD0/s200/DSC00814.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383677115721137298" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SrapzqeAEUI/AAAAAAAAASw/GEKgNv4LIMU/s1600-h/DSC00874.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 266px; height: 199px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SrapzqeAEUI/AAAAAAAAASw/GEKgNv4LIMU/s200/DSC00874.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383677109606551874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SrapzAw9yvI/AAAAAAAAASo/xNXLS7z8jmc/s1600-h/DSC00805.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 274px; height: 206px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SrapzAw9yvI/AAAAAAAAASo/xNXLS7z8jmc/s200/DSC00805.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383677098411805426" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstagmorgen wurde mir beim Blick aus dem Fenster etwas mulmig. Es regnete vom feinsten, wie aus dem Bilderbuch. Die gesamte Reisemannschaft ging an diesem Samstagmorgen einer schönen Nebentätigkeit nach ... wir haben alle sehr schön und lange geschlafen! Es wollte an diesem Tag echt nicht aufhören zu "schütten". Wir wollten uns davon nicht anstecken lassen und sprangen nachmittags ins Auto, um die Westseite von PEI zu erkunden. Wie ich schon sagte, ist die Insel (relativ) klein und wir waren schnell am Westflügel. Welche touristische Attraktion bietet sich an regnerischen Tagen an? Rischtisch, ESSEN! Welches Essen bietet sich auf PEI an? Rischtisch, Lobster (zu Deutsch Hummer)! Die gibts in Antlantic Canada und vorallem auf PEI genug! In einem ultramodernen, super eingerichteten Lokal (Achtung:Ironie) fanden wir endlich wonach wir gesucht haben - Lobster Supper. Lobster Supper ist ein 5-Gang-Marathon durch die Seafood-Landschaft der PEI Inseln. Der erste Gang war Chowder (Fischsüppchen), gefolgt von einem Salätchen (ohne Fisch), einem Teller voller Muscheln (inkl. einem Eimer für die Schallen), dem Highlight im 4. Gang - dem Lobster. Den Abschluss dieses Menüs bildete ein Schokodessert (ohne Fisch). Ein paar Worte zum Lobster - kann man essen, muss man aber nicht! Hier das Menü in Bildern...&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SsFW93KXHQI/AAAAAAAAATk/dA7_M0PeYgc/s1600-h/DSC00852.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SsFW93KXHQI/AAAAAAAAATk/dA7_M0PeYgc/s200/DSC00852.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386682250091240706" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SsFW-V7o7YI/AAAAAAAAATs/xh_AuijuVq8/s1600-h/DSC00855.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SsFW-V7o7YI/AAAAAAAAATs/xh_AuijuVq8/s200/DSC00855.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386682258350992770" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SsFW_J6upOI/AAAAAAAAAT0/3htV8FcaMx8/s1600-h/DSC00856.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SsFW_J6upOI/AAAAAAAAAT0/3htV8FcaMx8/s200/DSC00856.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386682272305816802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SsFW_qKEjxI/AAAAAAAAAT8/4QABrugywPk/s1600-h/DSC00861.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SsFW_qKEjxI/AAAAAAAAAT8/4QABrugywPk/s200/DSC00861.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386682280960102162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SsFXADQ1AII/AAAAAAAAAUE/_ApVLOq2Cks/s1600-h/DSC00862.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SsFXADQ1AII/AAAAAAAAAUE/_ApVLOq2Cks/s200/DSC00862.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386682287699329154" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach gings zurück Richtung PEI National Park - zu unserem Hauptquartier. Das Abendprogramm bestand aus Fernsehen und dem Mikrowellen-Steak vorm Vorabend!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am dritten und letzten Tag unserer Weekend-Tour lief alles nach Plan. Das Wetter hat sich wieder gefangen, die Sonne begrüßte uns mit einem breiten Lächeln und wir machten uns relativ früh Richtung Ostküste der Insel. Nun erschloss uns die ganze Schönheit dieser Insel. Vorbei an wunderschönen Häuschen am See, wunderbarer Landschaft, kurvigen Straßen gings entlang der nördlichen Küste von PEI Richtung confederation bridge. Wir machten Halt an einer atemberaubenden Küstenstrasse. Spätestens jetzt wusste ich, warum PEI eine der schönsten kanadischen Provinzen ist - es ist das rote Gestein. Ein wunderbares Farbenspiel zwischen diesem rötlichen Stein und dem blauen Ozean!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SsFbEa9h9XI/AAAAAAAAAUc/TdnBUJ1c2Zw/s1600-h/DSC00903.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 265px; height: 198px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SsFbEa9h9XI/AAAAAAAAAUc/TdnBUJ1c2Zw/s200/DSC00903.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386686760826828146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SsFbEDC13dI/AAAAAAAAAUU/Vt6RwE_KOQw/s1600-h/DSC00915.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 267px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SsFbEDC13dI/AAAAAAAAAUU/Vt6RwE_KOQw/s200/DSC00915.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386686754406653394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SsFbDebrqfI/AAAAAAAAAUM/Tn6okMFx31Y/s1600-h/DSC00893.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 259px; height: 194px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SsFbDebrqfI/AAAAAAAAAUM/Tn6okMFx31Y/s200/DSC00893.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386686744578730482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittags gings Richtung Halifax! Denn Marc und ich hatten am nächsten Morgen was richtig Großes vor - eine (spontane) Autotour nach New York City!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusammenfassend zu Prince Edward Islands kann ich folgendes sagen: falls ihr im Osten Kanadas unterwegs seid ist PEI ein Pflichtprogramm - wunderschöne Insel mit einer wunderschönen Landschaft! Ach ja, falls ihr dahin fahrt - vergesst bitte nicht zu fragen wer eigentlich Prince Edward war - denn ich weiß es immer noch nicht!:)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Best regards!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;PS: Der New York Bericht wird in Kürze folgen - nehmt Euch schon mal genug Zeit zum Lesen, denn es gibt sehr viel zu berichten über die Stadt, die niemals schläft!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6460855143902182061-3080914114017660130?l=borisincanada.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/3080914114017660130'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/3080914114017660130'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://borisincanada.blogspot.com/2009/09/wer-war-eigentlich-prince-edward.html' title='Wer war eigentlich Prince Edward?'/><author><name>Boris Goncharov</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18368789733564051229</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Sraes_q2EaI/AAAAAAAAARw/Lyc1uCvZEj0/s72-c/DSC00740.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6460855143902182061.post-2017817732656699720</id><published>2009-09-16T10:25:00.000-07:00</published><updated>2009-09-16T11:27:28.976-07:00</updated><title type='text'>Vom Fahrwasser ins Regenwasser</title><content type='html'>Nass war es...sehr nass!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Ende der orientation week stand noch ein Highlight auf dem Programm...eine 3-stündige Fahrt auf einem sehr schönen 3-Mast-Party-Schiff durch den Halifaxer Hafen. Bei dem Blick auf den kanadischen Himmel verschwand meine Hoffnung, dass diese Schiffsfahrt ein Highlight wird, denn der Himmel über Halifax versprach nur eins...Regen(!). Zahllose Versuche den Regengott per SMS zu erreichen - scheiterten...&lt;br /&gt;Im Endeffekt hatten wir doch ein bisschen Glück im Unglück - es hat nur ein bisschen geregnet. Wahrscheinlich waren es die Abschiedstränen des kanadischen Regengottes, denn die orientation week sollte sich am Sonntag Abend ihrem Ende neigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lange Rede - kurzer Sinn: es war einfach nur bombastisch! Wir hatten alle einen sehr feuchten Nachmittag - Wasser von oben, Wasser von unten, Wasser in den Dosen (kanadisches Bier = Wasser). Es wurde viel getanzt und gesungen, mehr verrate ich nicht! Ein Ship-Dance-Video wird kommen, also seid gespannt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie war das noch mal - Bilder sagen mehr, als Tausend Worte?! ... Hier die Pics von dem Boattrip inkl. einer Tanzeinlage von einem der international students...vielleicht kannt ihn ja einer von euch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4oKgF17Sdoo&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x006699&amp;amp;color2=0x54abd6"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/4oKgF17Sdoo&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x006699&amp;amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf alle Fälle war es ein SEHR schöner Nachmittag, der in Erinnerung bleibt. Zumindest am nächsten Tag während der Vorlesung hatte ich immer noch das Gefühl auf einem Schiff zu stehen, bzw. zu sitzen. Nur mein chinesischer Finance-Prof. erinnerte mich nicht ganz an den Captain Jack!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...Ansonsten hatte ich einen guten Einstieg in die Woche. Die Kurse laufen langsam an...man merkt sofort den Unterschied zu deutschen Unis - kaum haben wir die erste akademische Woche hinter uns, schon habe ich Hausaufgaben auf dem Tisch! Hausaufgaben? Ja - hier läufts echt ab, wie in der Schule. In einem der drei Kurse müssen wir bis morgen 100 Seiten eines mega-überteuerten Buches lesen und bis spätestens heute Nacht 3(!) online-quizes machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Thema Uni-Bücher in Kanada: hier sind Bücher Luxusware - ein Buch kostet mind. 130$ - Ende offen! 5-6 Unibücher im Rucksack sind ein kleines Monatsgehalt - darum ein Sicherheitshinweis an alle Auslandsstudenten: Geht nicht abends mit einem, mit Büchern-vollbeladenen-Rucksack spazieren - es kann sehr gefährlich werden! :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Wochende startet die erste weekend-tour. Wir haben ein Auto gemietet und werden uns Richtung Prince Edward Islands bewegen. P.E.I. ist die kleinste Provinz Kanadas - laut Internetrecherchen und Reiseführern soll es dort sehr schön sein! Ein ausführlicher Reisebericht und andere Details folgen selbstverständlich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt heißt es noch ein paar Seiten lesen und auf zum nächsten Kurs!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche Allen eine wunderschöne, regenfreie Woche!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CU!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6460855143902182061-2017817732656699720?l=borisincanada.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/2017817732656699720'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/2017817732656699720'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://borisincanada.blogspot.com/2009/09/vom-fahrwasser-ins-regenwasser.html' title='Vom Fahrwasser ins Regenwasser'/><author><name>Boris Goncharov</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18368789733564051229</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6460855143902182061.post-2806409261167265629</id><published>2009-09-11T12:29:00.000-07:00</published><updated>2009-09-12T09:43:04.260-07:00</updated><title type='text'>Achtung, langer Text! "Die erste Woche auf dem Campus oder das Leben unter kanadischer Fahne"</title><content type='html'>Ich schau auf meinen Kalender und bekomme einen kleinen Schock...wir haben heute bereits den 11. September!&lt;br /&gt;11. Septmeber 2001 bleibt fest in den Geschichtsbüchern verankert. Der 11. September 2009 bleibt zumindest in meinem Blog verankert - insofern, dass dieses Datum die erste Woche meines Aufenthaltes auf dem Campus der SMU markiert. Bevor ich mit dem ersten Wochen-Resumee anfange - wollte ich noch eins loswerden: "Es ist Waaaaahnsinn, wie schnell die Zeit läuft!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mir gedacht, dass ich einmal die Woche, soweit die Zeit es zulässt, ein Wochenresumee schreibe und damit die wichtigsten und spannendsten Sachen nocheinmal Revue passieren lasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Somit startet heute &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wochenrückblick # 1:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fangen wir mal mit den essentiellen Sachen an. Wie ihr schon feststellen konntet, lebe ich on-campus, d.h. in einem Studentenheim auf dem Uni-Gelände. Ich wage gar nicht das Wort "Studentenheim" in den Mund zu nehmen, denn dieses Komplex ist alles Andere als Wohnheim. Loyola Residence besteht aus 22 Stockwerken. Die Residence ist ein Multi-Funktions-Gebilde, in dem Studenten wohnen, essen, lernen, chillen (die Reihenfolge ist egal!!!). Auf dem Erdgeschoss, hier heißt es Lobby, befinden sich Uni-eigene Mensa, in der man All-you-can-eat mäßig seinen Bauch nach Lust und Laune vollstopfen kann. Mit Vollstopfen meine ich auch Vollstopfen. Von Pizza, Nudeln, Burgern, Wraps, Suppen, Salaten, Obst, Getränken, Desserts gibts hier für jeden Geschmack und für jedes Essverhalten ALLES! Und das Interessante ist, dass ES auch SCMECKT (zumindest meiner Wenigkeit)!&lt;br /&gt;Ansonsten befinden sich auf dem EG noch ein Cafe und ein Mini Supermarkt. Auf dieser Etage sind ebenfalls die Vorlesungsräume! Um es euch deutlich zu machen, skizziere ich euch verbal den Weg von meinem Appartment zum Vorlesungsraum.&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Zeit: 09:55 - ich komme frisch aus der Dusche raus, mit Jeans und T-Shirt gehts raus aus dem Apartment&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;09:56 - Warten auf einen der 4 Fahrstühle (kann dauern - muss aber nicht)&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;09:56:30 - nach einem (hier üblichen) Smalltalk mit Fahrstuhlmitfahrern Ankunft am Erdgeschoss&lt;/li&gt;&lt;li&gt;09:57:10 - Bestellen eines Kaffees bei "Tim Hortons" (eine bekannte Fast Food Kette in Canada) und 20 Sek. Small-Talk mit dem Verkäufer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;09:58:30 - mit dem Kaffebecher in der Hand, einem hochgezogenen Kragen des Lacoste-Shirts (bin ja schließlich ein BWLer) und einem kanadischen Grinsen gehts Richtung Hörsaal. Auf dem Weg dorthin ein Smalltalk mit nem Mädel (ab und zu auch Jungen, wobei Mädels mir angenehmer sind) - diesmal ein kurzer, also "How are u doing?! - Early courses suck" - Yeah they do..."&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;09:59:40 - Ankunft im Vorlesungssaal - Platznehmen zwischen 30 weiteren Studis (im anderen Kurs sind es 18) und .... jawohl - Smalltalk mit dem Sitznachbarn!:)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;10:00:00 - ein chinesicher Prof. kommt in den Raum und startet......nein, nicht Smalltalk, ein Bigtalk! Zum chinesischen Prof. gibts eines zu sagen: "Ich dachte mein English ist schlecht, aber seins ist um einiges schlechter - das lässt hoffen!". Übrigens der Gute hat eine Stimme wie Louis Armstrong. Jetzt stellt such einen 1.60m-großen chinesischen Prof.,der in China geboren ist, in Quebec City auf Fransösisch seinen Dr.-Titel machte und jetzt auf English das kanadische Bankensystem erklärt, mit dieser Stimme....&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;object height="265" width="320"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vnRqYMTpXHc&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x3a3a3a&amp;amp;color2=0x999999"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/vnRqYMTpXHc&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x3a3a3a&amp;amp;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="265" width="320"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;Okay, okay ... ich habe vielleicht in einem Punkt ein bisschen überspitzt - das Warten auf die Fahrstühle kann auch mal 50 Sekunden dauern!:) Was ich damit sagen will ist, dass der Weg von meinem Zimmer in den Vorlesungsraum in 2 Minuten zu bewältigen ist und ich nicht einmal das Gebäude verlassen muss, um zur Vorlesung zu kommen, denn die Gebäude sind miteinander durch ein intelligentes Tunnelsystem verbunden - es ist einfach nur schööön!:)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Campus befindet sich noch ein Fitnesskomplex, bestehend aus einer riesigen Sporthalle und Gym! Was mich ankotzt ist der Weg dorthin, es sind 3 Minten zu Fuß und man muss aus dem Gebäude raus - unverschämmt oder?! :) Zum Thema Fitness und Sport gibts soviel zu sagen: die Kanadier haben zwei Extrema, entweder Vollblut-Sportler oder No-Go-Sportler. Der Unterschied lässt sich ganz simple feststellen: wenn die Beckenbreite der vor dir gehenden Person breiter ist als Du und dein Schatten, dann handelt es sich um einen All-You-Can-Eat Premium Esser in der Uni-Mensa...wenn die Schulterbreite das 1,5fache deines Schrankes beträgt - dann ist es ein SMU-Huskies-Footballer!&lt;br /&gt;Ohne Spaß - Kanadier lieben Sport. Die jungen Leute in der Uni, die sehr gut in ihrer Sportart sind, bekommen Scholarships, sprich Stipendien. Und dan die Studiengebühren nicht ohne sind, sind die Mädels und Jungs sehr motiviert vorne mitzuspielen..sei es Rugby, Football, Field Hockey, usw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war selbst schon 3-4 Mal im Gym und bei uns im Point Pleasant Park (die Fotos habe ich hochgeladen) joggen. Macht Spaß und ist ein Muss bei diesem All-You-Can-Eat Schauspiel!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was kann man noch zum Campus sagen? FREUNDLICHKEIT...die Menschen sind einfach ZU freundlich. Es gibt hier keine Probleme - bei Ämtern, Sekretariaten und anderen universitären Einrichtungen gibts es KEINE Probleme...und falls doch ein Problemchen auftaucht, wird es SOFORT freundlich und kompetent gelöst. Sowas kennt man nicht in Deutschland und ich glaube, dass meine Generation es nicht mehr in Deutschland kennenlernen wird.&lt;br /&gt;Der Grund in dieser Freundlichkeit ist ganz einfach - es das kanadische Motto: "Sauberkeit, Ordnung und Freundlichkeit". Ich habe mich über dieses Thema mit meinem Roomie (Nachbarn) unterhalten und er hat es mir nochmal bestätigt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar Worte zu dem akademischen Teil meines Aufenthaltes: ich habe 3 Kurse gewählt. In zwei Kursen habe ich um die 35-40 Mitkommilitonen und in einem Kurs um die 16-18. Die Teilnehmerzahl ist echt angenehm - sowohl für den Prof., wie auch für die Studenten. Das Unisystem hier scheint sehr schulmäßig zu sein. Es gibt kein bulemisches "Reinfressen" eines riesigen Berges von Büchern und Folien mit einem abschließenden "Abgang" bei der Endklausur, wie bei uns. Die Gesamtnote hier setzt sich aus 4-5 Punkten zusammen. Wir müssen fast wöchentlich papers schreiben, quizes machen und kleine midterm Arbeiten schreiben, was sicherlich dazu führt, dass der Aufwand während des Semesters etwas höher ist, aber dadurch die Stoffmege deutlich schlanker, als bei uns in Köln. Naja, mal schauen, wie ich es auf die Reihe bekomme. Mir tunen meine Profs jetzt schon leid, wenn ich an meine papers in Hochenglish denke!:) ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...So das reicht jetzt mit dem langen Text. Zum Abschluss möchte ich aber noch eins mitteilen: Wer ein inneres Bedürfnis verspürt einen riesen Schluck aus Freundlichkeitsflasche zu nehmen und wem es zwischenmenschlich zu kalt geworden ist in Europa - der ist herzlich eingalden nach Halifax, Nova Scotia! Hier werdet von der Freundlichkeit der Menschen und der Umgebung verschluckt und durch das warme atlantische Klima auf die nötige Betriebstemperatur gebracht!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war das Wort zum Sonntag! Ich sage tschüss und bis zum nächsten Post!:)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: It's awesome unter der kanadischen Flage!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6460855143902182061-2806409261167265629?l=borisincanada.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/2806409261167265629'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/2806409261167265629'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://borisincanada.blogspot.com/2009/09/achtung-langer-text-die-erste-woche-auf.html' title='Achtung, langer Text! &quot;Die erste Woche auf dem Campus oder das Leben unter kanadischer Fahne&quot;'/><author><name>Boris Goncharov</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18368789733564051229</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6460855143902182061.post-1663611630545471337</id><published>2009-09-10T21:11:00.000-07:00</published><updated>2009-09-12T14:44:30.461-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div style="margin: 0px auto 10px; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=O__SbrRKKUQ"&gt;&lt;img src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SqnN3KywY3I/AAAAAAAAAIg/tprylplO_MQ/s320/Point+Pleaseant+Park,+Halifax.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://picasa.google.com/blogger/" target="ext"&gt;&lt;img src="http://photos1.blogger.com/pbp.gif" alt="Posted by Picasa" style="border: 0px none ; padding: 0px; background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: border; -moz-background-origin: padding; -moz-background-inline-policy: continuous;" align="middle" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6460855143902182061-1663611630545471337?l=borisincanada.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/1663611630545471337'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/1663611630545471337'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://borisincanada.blogspot.com/2009/09/blog-post_10.html' title=''/><author><name>Boris Goncharov</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18368789733564051229</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SqnN3KywY3I/AAAAAAAAAIg/tprylplO_MQ/s72-c/Point+Pleaseant+Park,+Halifax.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6460855143902182061.post-4951749682850427648</id><published>2009-09-10T20:58:00.000-07:00</published><updated>2009-09-10T21:10:31.599-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div style="margin: 0px auto 10px; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=2DoqqpHwUXw"&gt;&lt;img src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SqnK2l1P2RI/AAAAAAAAAIY/nNfyw_cugak/s320/Peggys+Cove+Highlights.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://picasa.google.com/blogger/" target="ext"&gt;&lt;img src="http://photos1.blogger.com/pbp.gif" alt="Posted by Picasa" style="border: 0px none ; padding: 0px; background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: border; -moz-background-origin: padding; -moz-background-inline-policy: continuous;" align="middle" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6460855143902182061-4951749682850427648?l=borisincanada.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/4951749682850427648'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/4951749682850427648'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://borisincanada.blogspot.com/2009/09/blog-post.html' title=''/><author><name>Boris Goncharov</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18368789733564051229</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SqnK2l1P2RI/AAAAAAAAAIY/nNfyw_cugak/s72-c/Peggys+Cove+Highlights.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6460855143902182061.post-5716807539637134155</id><published>2009-09-08T17:43:00.000-07:00</published><updated>2009-09-09T05:39:48.354-07:00</updated><title type='text'>Four P's in Three Days</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1.P' - Peggy's Cove&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...ich setze da an, wo ich beim letzen Post aufgehört habe. Und zwar waren wir, also die international students (besser gesagt deutsche und chinesische Studis) auf einem Tagestrip zu dem bekanntesten und meistfotografiertem Leuchtturm der Welt - Peggy' Cove. Die Fahrt dorthin fand in einem unklimatisierten, mit deutschen Studenten besetzen Bus statt. Da dieser Leuchtturm auch weiterhin als meistfotografierter Leuchtturm in Erinnerung bleiben soll, habe ich mir gedacht - mache ich doch einfach mal ein paar Fotos mehr, als normal. Aber, wie es immer so ist Leben &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"erst hatten wir Unglück und dann kam auch noch Pech dazu"&lt;/span&gt; ... ich vergass das Akku meiner Digi-Cam aufzuladen! Zum Glück hatten meine fellows (sprich deutsche Freunde) mehrere Geräte mit sich, sodass ich fototechnisch voll auf meine Kosten gekommen bin.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SqcdNinkXDI/AAAAAAAAAHM/W3wjNOwoNxo/s1600-h/P1050816.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SqcdNinkXDI/AAAAAAAAAHM/W3wjNOwoNxo/s320/P1050816.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379300398385617970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;                                               it was Dima Bilan style :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die restlichen Fotos von Peggys Cove gibts &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/42050226@N03/sets/72157622163880245/"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;HIER&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist ein sehr beeindruckender Ort. Dieses kleine Fischerstädtchen, umegeben von den riesigen weißen Steinen, mit einem unvergesslichen Blick auf den atlantischen Ozean ist eine Idylle, die man ungerne verlassen möchte! Leider war die Poststelle in diesem kleinen Leuchtturm zu dem Zeitpunkt meines Besuchs geschlossen, sodass mein Papa sich die "Peggy's Cove Briefmarke" aus dem Internet ausdrucken muss!..."Papa, hier haben die Postbeamten auch mal Pausen!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem bombastischen Trip nach Peggy's Cove gings zurück zu Lück, upps, zu Saint Marys! Das Abendprogramm lasse ich an dieser Stelle unkommentiert - war auf jeden Fall guut!:)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;2.P' - Poutine vs. Putin&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mir schon so einige Wortspielchen in meinem Leben erlaubt, aber was jetzt kommt - hat mich selbst umgehauen. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;ICH HABE P&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;(o)&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;UTIN&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;(e) &lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;gegessen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ihr glaubt - ich mache wieder Witze? Der russische Präsident hat für die Kanadier eine sehr große Bedeutung - diese große Bedeutung kostet 6$ und ist DIE Spezialität hier. Bei Poutine handelt es sich um Fries (zu Deutsch Pommes Frites) mit Käse drauf und Bratsauce drüber. Ich hab mir den Scherz erlaubt (war der einzige an dem Tag) und habe der jungen Dame an der Theke folgenden Satz gesagt &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"I'll get an regular Russian President with a large Coke, pleaaase!"&lt;/span&gt; - worauf das nette Mädel an der Theke mir nett antwortete "Excuse me, we've just got fries or poutine in regular size!".... Baff! Das war ein Schlag ins Gesicht...und zwar in Valdimirs. Ich habe an der Stelle die Witzsaison abgeschlossen und habe Pouuutineeee bestellt! So sieht die Geschichte aus...&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_xYTlL5FAEuo/SfsXpnVa0XI/AAAAAAAAW-4/QaCuuLFemtc/s400/New+York+Fries-8-757963.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 400px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_xYTlL5FAEuo/SfsXpnVa0XI/AAAAAAAAW-4/QaCuuLFemtc/s400/New+York+Fries-8-757963.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir sind dann ins Kino gegangen..."Inglourious Bastards" von Tarantino. Mir haben insbesondere die 90 Minuten gefallen, wo die Schauspieler auf Deutsch gesprochen haben, weil ich Brad Pitt in seiner Muttersprache nicht ganz verstehen konnte - seine Stimme klingt in deutscher Übersetzung besser!:) Der Film war crazy - typisch Tarantino-style!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;3.P' - Presidents Dinner&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben P(o)utin(e) gibts in Halifax noch einen Präsidenten, nämlich den der Saint Marys University! Und dieser Herr, der mir am ersten Tag seine Visitenkarte zugesteckt hatte mit dem Hinweis, dass ich ihn jederzeit telefonisch oder per Mail erreichen kann, lädt jedes Jahr alle neuen Studis zum Dinner ein! Für uns international students war das ein weiteres kostenloses Essen während der Orientierungswoche - zumindest sind wir davon ausgegangen und darum auch ganz locker mit Jeans und T-Shirt, also sehr kanadisch, zur Turnhalle gegangen, wo dieser "Mega-Event" stattfand. An diesem Abend war es anders - die Kanadier sahen aus, wie Hochzeitsgäste und die german crauts like german crauts:)&lt;br /&gt;Das Lustigste kommt aber noch - bei diesem Dinner servieren der President, also der Rektor der Uni und die Fakultätsleiter das Essen. Es sieht dann so aus, dass die Studis sich in eine Schlange stellen und an einem Buffet durchlaufen. Hinter diesem Buffet stehen die o.g. Herrschaften in weißen Kittel und fragen Dich (also mich) was ich essen möchte. Es soll quasi als eine Art Startschuss für die neuen Studis sein und die Herrschaften Akademiker sind sozusagen Gastgeber. Was jetzt passiert - ist einfach nur der Knaller... ich laufe mit Jeans und T-Shirt auf das Buffet zu, mich begrüßt ein netter älterer Herr im weißen Hemd und Kittel, stellt sich als Dekan der Psychologischen Fakultät vor und fragt mich ob Kartoffeln oder vegetirian lasagne möchte!!! ...Wie bitte???? Ein Mann mit 3 Dr.-Titeln und einem Jahresgehalt von 500.000$ fragt mich, ob ich Kartoffeln möchte?! Ich dachte - er macht Witze, bis die Dekanin der Science-departure mich nach dem Dressing für mein Salat fragte! ... Mir gegenüber saß der Leiter der IT Abteilung der SMU und wir haben uns schön 20 Minuten über die Uni-Server und das Leben in Deutschland unterhalten. Es ist einfach nur geil, was hier abgeht!&lt;br /&gt;Also Spaß beiseite, aber zeigt mir eine Uni in Deutschland, wo das ganze studentische Kommitee dir das Essen serviert!? .... Genau an diesem Punkt möchte ich ansetzen - die Leute hier haben kein hierarchisches Denken, wie wir es kennen - sie (versuchen zumindest= dich gleichwertig zu behandeln und ich persönlich habe das Gefühl, dass sie es ernst meinen!&lt;br /&gt;Ich bin von dieser Nettigkeeit angesteckt worden und könnte mich dran gewöhnen....vielleicht schicke tatsächlich mal ne Mail an Rektor und wir essen mal ein Hot Dog zusammen (Spaß!)... hier die Dinner-Torte&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Sqcptlo4kjI/AAAAAAAAAHc/OOUPnki2Xvg/s1600-h/DSC00479.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 352px; height: 263px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Sqcptlo4kjI/AAAAAAAAAHc/OOUPnki2Xvg/s320/DSC00479.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379314143091790386" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SqcskULH2lI/AAAAAAAAAH0/ixg4UdWSZ_o/s1600-h/DSC00481.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 297px; height: 222px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SqcskULH2lI/AAAAAAAAAH0/ixg4UdWSZ_o/s200/DSC00481.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379317282319620690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Thema Höfflichkeit und Nettsein gibts sehr viele Geschichten, die ich euch nicht mehr antun möchte!:)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;4.P' - Point Pleasant Park&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ein wunderschöner Park in 5 Minuten Fußweg von der SMU. Wir waren da heute spazieren und ich habe mich sogar mit einem kanadischen Eichhörnchen unterhalten - die scheinen auch nett zu sein. Der Park zieht sich bis zu der Waterfront mit einem schönen kleinen Steinstrand. Hier ein paar Pics (die restlichen gibts demnächst online)&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SqcraCU4XmI/AAAAAAAAAHk/Hl16LFkDp2Y/s1600-h/DSC00540.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 330px; height: 246px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SqcraCU4XmI/AAAAAAAAAHk/Hl16LFkDp2Y/s200/DSC00540.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379316006218391138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Sqcrw5jJI2I/AAAAAAAAAHs/HHClVsdIiI4/s1600-h/DSC00509.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 323px; height: 242px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/Sqcrw5jJI2I/AAAAAAAAAHs/HHClVsdIiI4/s200/DSC00509.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379316398999282530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt soviele Sachen über Halifax und Campusleben zu erzählen, dass dieser Blog hier nicht ausreicht. Ich habe bis jetzt sehr viel erlebt, sehr schöne Orte gesehen und sehr coole Leute kennengelernt. Ich hoffe es geht so weiter...&lt;br /&gt;...Über die spannendsten Themen werde ich euch natürlich alle auf dem Laufenden halten - also immer schön hier reinschauen!:))&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch ein paar lustige Videos:&lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Zb9fUQWopMg&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x3a3a3a&amp;amp;color2=0x999999"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Zb9fUQWopMg&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x3a3a3a&amp;amp;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="344" width="425"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5DsEJVnCdi0&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x3a3a3a&amp;amp;color2=0x999999"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/5DsEJVnCdi0&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x3a3a3a&amp;amp;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="344" width="425"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lachen ist erlaubt!:)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6460855143902182061-5716807539637134155?l=borisincanada.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/5716807539637134155'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/5716807539637134155'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://borisincanada.blogspot.com/2009/09/four-ps-in-three-days.html' title='Four P&apos;s in Three Days'/><author><name>Boris Goncharov</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18368789733564051229</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SqcdNinkXDI/AAAAAAAAAHM/W3wjNOwoNxo/s72-c/P1050816.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6460855143902182061.post-5544410253055217937</id><published>2009-09-05T10:36:00.000-07:00</published><updated>2009-09-07T14:29:32.265-07:00</updated><title type='text'>Ukrainian Nova Scotia Citizen from Germany meets Asian Britian Canadian Soldier</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SqKkjN6NRiI/AAAAAAAAAGE/ayK1kWpy5fk/s1600-h/DSC00452.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SqKkjN6NRiI/AAAAAAAAAGE/ayK1kWpy5fk/s320/DSC00452.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5378041829969970722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ihr denkt Euch jetzt bestimmt "was hat sich Boris da wieder beim Post-Titel gedacht!?" ... :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fang mal lansam beim Nova Scotia Citizen an:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;seit 4 Tagen bin ich offiziell Bürger der Bundesstaates Nova Scotia (NS). Dieses Kärtchen ist eine Ausweis, wie wir es in Deutschland haben. Jetzt fragt Ihr euch wieder "wofür braucht er diese ID?". Also der erste Grund ist, dass ich ein Plastikkartensammler bin und der zweite Grund ist hier "überlebenswichtig"...und zwar man bekommt kein Bier im Pub, wenn man keine ID vorzeigen kann. Als Nicht-Kanadier muss man entweder 3 (!) verschiedene Ausweise mit Foto und Geb.datum mitnehmen oder man beantragt eine NS ID. So...und das Geile an der Sache ist, dass ich ab jetzt offiziell für 5 Jahre NS citizen bin! Läääuuft:)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorgestern gings zum Wahrzeichen von Halifax - Citadel of Halifax! Halifax als wichtiger militärischer Punkt mit dem zweitgrößten Naturhafen wurde sehr lange Zeit von der britischen Kolonie kontrolliert. Und die Briten haben in Hlifax eine Art Festung gebaut. Und diese Festung habe ich besucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was innerhalb dieser Festungsmauern abgeht, könnt ihr euch anschauen...hier ein paar Pics:&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SqQ_ZcALOuI/AAAAAAAAAGM/S3hlkIz6H44/s1600-h/DSC00364.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SqQ_ZcALOuI/AAAAAAAAAGM/S3hlkIz6H44/s320/DSC00364.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5378493561233423074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SqQ_oIZAtDI/AAAAAAAAAGU/HnEXRJPMgF8/s1600-h/DSC00360.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SqQ_oIZAtDI/AAAAAAAAAGU/HnEXRJPMgF8/s320/DSC00360.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5378493813666919474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SqQ_2vTaF7I/AAAAAAAAAGc/3UGx9qWFrD0/s1600-h/DSC00409.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SqQ_2vTaF7I/AAAAAAAAAGc/3UGx9qWFrD0/s320/DSC00409.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5378494064630568882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SqRAA3APf-I/AAAAAAAAAGk/Pc50qqfE76U/s1600-h/DSC00421.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SqRAA3APf-I/AAAAAAAAAGk/Pc50qqfE76U/s320/DSC00421.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5378494238496358370" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SqRAL8hjK3I/AAAAAAAAAGs/SE5n6W4_73s/s1600-h/DSC00371.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SqRAL8hjK3I/AAAAAAAAAGs/SE5n6W4_73s/s320/DSC00371.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5378494428956797810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;-- der gute junger Mann, der eigentlich aus China stammt ist ein britischer, auf einem komischen-Musikintrument-spielender Soldat! Ist es nicht crazy?!;) &lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OEuz6aA5DtE&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/OEuz6aA5DtE&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="344" width="425"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war auf jeden Fall ein wunderschöner Tag - die Fotos bekommt Ihr unter http://www.flickr.com/photos/42050226@N03/sets/ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorgestern war der erste Tag der Orientation Week. Ich bin endlich in mein Apartment eingezogen. Es ist wirklich seeeehr geil hier...ein typischer Ami-Campus, wie man ihn aus American Pie kennt. Es gibt sooo viel zu erzählen, ich begrenze mich auf das Nötigste... GEIL HIER!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier mein Zimmer (I tried to speak like a gangsa canadian :) ):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Zmsl4SmbPqE&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x3a3a3a&amp;amp;color2=0x999999"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Zmsl4SmbPqE&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x3a3a3a&amp;amp;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="344" width="425"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ich habe die nächsten Tage ein voll gestopftes Orientation Programm, sodass ich kaum Zeit habe überhaupt mal ruhig Mails zu checken. Ich werde an einem ruhigen Tag hier ausführlicher auf das Unileben und den Campus eingehen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir waren gestern Peggys Cove besuchen, der meistfotografierte Leuchtturm der Welt...checkt mal die Bilder:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.flickr.com/photos/42050226@N03/sets/72157622163880245/&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute haben wir Canadian Barbecue mit international students, wird wahrscheinlich sehr fett und lecka...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sorry für den kurzen Thread, ausführlichere Beiträge werden folgen. Ich habe selbst wenig Zeit die Erlbenisse abzuarbeiten, da hier alle 5 Minuten was los ist!:)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dahin heißt es: Seeeee ya guys:)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6460855143902182061-5544410253055217937?l=borisincanada.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/5544410253055217937'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/5544410253055217937'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://borisincanada.blogspot.com/2009/09/ukrainian-nova-scotia-citizen-from.html' title='Ukrainian Nova Scotia Citizen from Germany meets Asian Britian Canadian Soldier'/><author><name>Boris Goncharov</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18368789733564051229</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_yr_unO23D4c/SqKkjN6NRiI/AAAAAAAAAGE/ayK1kWpy5fk/s72-c/DSC00452.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6460855143902182061.post-1162450998326632589</id><published>2009-09-01T14:14:00.000-07:00</published><updated>2009-09-02T06:07:46.247-07:00</updated><title type='text'>First steps on Canadian Ground</title><content type='html'>Hey guys!:)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glaubt Ihr an die Liebe auf den ersten Blick? ... Also, seit (spätestens) heute glaube ich auch daran!&lt;br /&gt;Ich habe mich verliebt...in diese kleine, große Stadt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber, am besten step-by-step...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tag fing nicht berauschend an...der Kühlschrank im Hostel, wo ich mein 3-Dollar-Smoothie deponiert habe ist nachts kaputtgegangen und ich hatte einen leckeren Hot-Smoothie..mmhhhh.....naja, aber es lief schon jut!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach diesem Canadian Breakfast machte ich mich auf die erste Erkundungstour durch HaliFax. Meine Marschroute begann mit der Suche der Universität, der heiligen Stätte für nächsten 4 Monate. Ich habe die SMU auch schnell gefunden...der Campus ist um das vierfache kleiner als in Köln, was erstmal sehr positiv ist! In der Mitte des Campuses ist ein RIESEN-Stadion mit ner Aufschrift "HUSKIES" - das ist DIE Sportmannschaft der SMU! Es sah auf den ersten Blick sehr cool aus...eine sehr kompakte Uni mit einem angenehmen Flaire.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 6 (gefühlten) Runden um das Stadion machte ich mich locker-flocker richtig Downtown. Der Weg dorthin führte mich durch ein Villen-Viertel, vorbei an kleinen Holzhäuschen mit Vorgärten in denen 3,0-Liter-SUVs standen...also typisch amerikanische Siedlung!&lt;br /&gt;Ich weiß selbst nicht wie, aber irgendwie kam ich, ohne einen Kanadier nach dem Weg zu fragen, im Harbour von Halifax raus.&lt;br /&gt;Was sehe ich im Harbour? --&gt; einen MEGA-Flagschiff, dieses Monster war so groß, wie ein 10-Etagen-Hochhaus...ist echt beeindruckend! Das coole dabei ist, dass im Harbour noch ein paar Brocken dieser Größe eingeparkt haben. Halifax ist der zweitgrößte Naturhafen der Welt und man hier öfters große Schiffe "einparken" sehen. Mich würde ja interessieren, ob die auch einen Park-Assistant haben, wie der Golf 6, wo das Auto von alleine einparkt!?:)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein erstes kanadisches Mittagessen fand im coolen Sea-Food Restaurant statt. Auf der Karte sah ich "Seafood Chowder" und habe, in der Hoffung auf eine Fischplatte o.ä., zugeschlagen - als dann aber ein Kartoffel-Sahne-Süppchen mit Krabben, Fisch, Muscheln etc. serviert wurde, hat es mir so bisschen die Sprache verschlagen, wobei die englische Sprache bei mir momentan eh verschlagen ist!:) War aber im Endeffekt eine Lecka-Sache und ich bin satt und zufrieden Richtung Downtown und Halifax Citadel - das Wahrzeichen von Halifax spaziert. Die Aussicht von da oben ist gigantisch...kam mir vor im Kurort, sehr sehr geil!!! Aber checkt einfach das Youtube-Video, dort habe ich die ersten Pics reingestellt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Sonnenbad aufm heiligen Berg von Halifax war es soweit ... ich habe mich verlaufen!:) Also nicht ganz verlaufen - ich würde eher sagen, die Sonne hat mich ein bisschen geblendet. Was habe ich also gemacht? Wie ein intelligenter Student aus Köln habe ich mich an eine Straßenecke gestellt, die Citymap rausgeholt und eine kurz Blick darauf geworfen. Bis ich überhaupt den ersten Blick darauf werfen konnte, habe ich einen kleinen Schreck bekommen ... ein junger Mann sprang mich plötzlich aus dem Nichts an. Für einen kurzen Augenblick dachte ich mir "Sch..., Halifax ist doch ne kriminelle Gangsta-Vorgegend" - ABER NEIN (!), der gute Bursche riß mir die Karte aus der Hand und es war ihm sehr viel daran gelegen mir den Weg zu erklären. Wir standen ungefähr 10 Minuten beisammen, wobei ich nach 1 Minute schon den Weg hatte, die restlichen 9 Minuten waren Wiederholungen seinerseits und ein bissel smalltalk!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer herzlichen Verabschiedung und 100-maligem "Have a nice day, See ya!" gings weiter! Was lehrt uns dieser Vorfall??? --&gt; Die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Halifax&lt;/span&gt;-er sind überdurchschnittlich nett und SEHR hilfsbereit - nicht nur auf der &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Straße&lt;/span&gt;, sondern ÜBERALL...im Supermarkt, auf der Straße, im Kiosk ... ich &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;glaube&lt;/span&gt; es gehört zu ihrem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;lifestyle&lt;/span&gt; dazu!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Hostel&lt;/span&gt; angekommen habe ich meine Apple-Maschine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;angeschmissen&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Emails&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;gecheckt&lt;/span&gt; und abends sind wir zu viert (ich mit 3 weiteren deutschen Studenten) schön entspannt in eine Sportsbar gegangen. Es gab ... ja was wohl?! fetten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Burger&lt;/span&gt; mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;fries&lt;/span&gt; und dazu ein Live Baseball zwischen "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Toronto&lt;/span&gt; - Texas"...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Hostel&lt;/span&gt; hieß es nur noch duschen und schlafen gehen. Das Tagesziel wurde erfüllt und sogar übererfüllt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit des ersten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;steps&lt;/span&gt; in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Halifax&lt;/span&gt;: &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;GEEEIL&lt;/span&gt;!:)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Achso&lt;/span&gt;, hab ganz vergessen...hier die ersten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Pics&lt;/span&gt; aus &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Halifax&lt;/span&gt;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;HAVE&lt;/span&gt; A &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;NICE&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;DAY&lt;/span&gt;, SEE &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;YA&lt;/span&gt;!!!:)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="385" width="480"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Z9dgSzjDQA8&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Z9dgSzjDQA8&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="385" width="480"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6460855143902182061-1162450998326632589?l=borisincanada.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/1162450998326632589'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/1162450998326632589'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://borisincanada.blogspot.com/2009/09/first-steps-on-canadian-ground.html' title='First steps on Canadian Ground'/><author><name>Boris Goncharov</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18368789733564051229</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6460855143902182061.post-9195337523439793967</id><published>2009-08-31T15:21:00.000-07:00</published><updated>2009-08-31T15:52:16.717-07:00</updated><title type='text'>Der erste Tag in Hali..fax</title><content type='html'>Halifax, Barrington Street, HI Hostel - ich bin angekommen...naja, zumindest zwischen-angekommen! Soviele deutsche Studenten, wie in dieser schönen kleinen Jugendherberge habe ich selbst in Köln selten gesehen...90% der Hostel-Bewohner sind deutsche Studenten;) Naja, hat den Vorteil, dass ich zumindest die deutsche Sprache nicht verlerne! Ansonsten ist es hier ganz chillig, große Küche, große Lederecken, free Wireless Lan (WiFi)...was will man mehr für 25$/night!?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Habe schon ein super Dialog mit meinem kanadischen (Exoten gibts hier auch) Zimmernachbarn geführt und dabei sofort gemerkt, dass mein (Slang)english gar nicht mal so schlecht ist, wie ich dachte...es ging ungefähr so:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dialog:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ICH: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Hey I am Boris. Whats your name?&lt;/span&gt;" (nicht schlecht für den Anfang,oder?)&lt;br /&gt;ER: "&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Hey, I am ....., ..... ,......... ,.... from?&lt;/span&gt;" (den ersten Teil des Satzes hat er verschlungen, das "from" habe ich verstanden)&lt;br /&gt;ICH:"&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Well, I am from Europe, Germany. Where are you from? What are you doing in Halifax?&lt;/span&gt;" (Jawohl, ich bin im Gespräch)&lt;br /&gt;ER: "&lt;span style="font-style: italic;"&gt;I'm from ......, ......., .... its North Canada, I am travelling through Nova Scotia you know!?"&lt;/span&gt; (I know!)&lt;br /&gt;ICH: "&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Is it very cold in the north of Canada?&lt;/span&gt;" (Ist doch eine Top-Frage oder?)&lt;br /&gt;ER: "&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Cold? Well, its actually 30-40 grad below zero...it's okay&lt;/span&gt;" (meine Kinnlade klappte nach unten"&lt;br /&gt;ICH: "&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Its like in Russia, you know!?&lt;/span&gt;" (...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle krabbelte mein Gesprächspartner, dessen Namen ich nicht verstehen konnte, auf die zweite Etage des Doppelbettes, lächelte mich an und versank im Schlaf! ...Das wars!;) Also, erstes Resumee - die Kanadier sind sehr gesprächsfreudig und ich glaube sie do not like Russia...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Waren gerade was mit ein paar deutschen Mitstreitern was essen, danach kurz in den Supermarkt (die trinken O-Saft aus der 5l-Motoröl-Dose:) )...auf den ersten Blick wirken die Lebensmittelverpackungen sehr groß, 5kg Cornflakes oder 10l-Wasserflaschen, man muss sagen, dass die Preise auf den ersten Blick etwas höher erscheinen, als im Kölner Plus-Markt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So dat wars zum ersten Tach....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Good night everyone, you know!? :))&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6460855143902182061-9195337523439793967?l=borisincanada.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/9195337523439793967'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/9195337523439793967'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://borisincanada.blogspot.com/2009/08/die-ersten-tage-in-halifax.html' title='Der erste Tag in Hali..fax'/><author><name>Boris Goncharov</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18368789733564051229</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6460855143902182061.post-8483387065368265926</id><published>2009-08-30T23:20:00.000-07:00</published><updated>2009-08-30T23:30:07.566-07:00</updated><title type='text'>Es geht loooooos!</title><content type='html'>Moin, moin!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...nach dreimaliger "Strip-Show" bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen sitze ich nun (endlich( am Gate und warte auf den Vogel 767...zum Glück gibts hier Internet, sonst müsste ich mir die ganze Zeit die müden Gesichter meiner Mitpassagiere anschauen!:)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurzer Stand: mir gehts, dank 2 Becher McDonalds-Kaffee und einer Dose RedBull seht gut, die Anspannung der letzten Tage nimmt so langsam ab...ich freue mich einfach nur auf den Flug und auf die hoffentlich geile Zeit, die vor mir liegt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="265"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Pcixc-gT2yY&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Pcixc-gT2yY&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="320" height="265"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Post ist an dieser Stelle zu Ende - den nächsten gibts auf dem anderen Kontinent!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...Ich vermisse jetzt schon Euch alle!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6460855143902182061-8483387065368265926?l=borisincanada.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/8483387065368265926'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/8483387065368265926'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://borisincanada.blogspot.com/2009/08/es-geht-loooooos.html' title='Es geht loooooos!'/><author><name>Boris Goncharov</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18368789733564051229</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6460855143902182061.post-5391395515959998789</id><published>2009-08-26T09:35:00.000-07:00</published><updated>2009-08-27T11:58:46.692-07:00</updated><title type='text'>Der Countdown läuft...</title><content type='html'>Hurra...der erste Post in diesem Blog!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch 5 Tage bis es heißt "Es begrüßt Sie der Kapitän der Boeing 767 auf dem Flug Frankfurt-Halifax - bitte schnallen Sie sich an und geniessen den Flug!". Am 31.AUG um 10:00 Uhr gehts los - ich starte ab dem Frankfurter Airport in einen neuen Lebensabschnitt. Es geht ab nach Halifax, an die Ostküste Kanadas für ein Auslandssemester an der &lt;a href="http://www.smu.ca/"&gt;Saint Mary's University&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich nehme euch mit auf diese Reise und werde versuchen die wichtigsten, lustigsten und interessantesten Erlebnisse hier zu posten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dahin heisst es noch ein paar Sachen erledigen und Koffer zu packen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Irgendwie ist die Vorfreude langsam verschwunden, aber ich glaube die kehrt wieder zurück...:)&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="265"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/beGjncfEPt8&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x3a3a3a&amp;amp;color2=0x999999"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/beGjncfEPt8&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x3a3a3a&amp;amp;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="320" height="265"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6460855143902182061-5391395515959998789?l=borisincanada.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/5391395515959998789'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6460855143902182061/posts/default/5391395515959998789'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://borisincanada.blogspot.com/2009/08/der-countdown-lauft.html' title='Der Countdown läuft...'/><author><name>Boris Goncharov</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18368789733564051229</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry></feed>
